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Unser Mentoring-Programm fördert Diversität und Chancengleichheit

Mit divers zusammengesetzten Teams haben wir die Kompetenzen und Blickwinkel um nachhaltig zu wachsen und gleichzeitig innovativer und flexibler zu sein. So lautet in einem Satz die Motivation für unser Mentoring-Programm. Dieses bringt Fachspezialistinnen, Fachspezialisten und Führungskräfte für einen gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausch über zwölf Monate und mehr zusammen. 
Am 20.01.2020 in Die Bank von Pascale Lüdi
Was kann Mentoring?

Mentoring trägt dazu bei, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter systematisch zu motivieren, in ihren Talenten zu fördern und in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Der persönliche Austausch zwischen Mentee und Mentorin oder Mentor steht dabei klar im Mittelpunkt. Im Dialog werden relevante individuelle Fragen und Themen erörtert: die Vor- und Nachteile von beruflichen Entscheidungen, Strategien für die persönliche Laufbahngestaltung, berufliche und persönliche Herausforderungen, Chancen und Möglichkeiten des Networkings und vieles mehr.

Ebenso wichtig: Durch das Mentoring-Programm eröffnet sich sowohl den Mentees als auch den Mentorinnen und Mentoren die Möglichkeit, Einblicke in andere Organisationseinheiten der beiden Banken zu gewinnen, um Zusammenhänge besser zu verstehen oder um neue gewinnbringende Kontakte zu knüpfen.

Michael & Sarah im Interview

  • Michael Buess, Leiter CEO Office BKB als Mentor 
  • Sarah Braun, Leiterin Vertriebssteuerung Bank Cler als Mentee

Wie seid ihr an die Sache herangegangen und was war eure Motivation für die Teilnahme am Mentoring-Programm?

Michael: Meine Motivation ist folgende: Ich bin absolut überzeugt davon, dass man Bestehendes aufbrechen muss, um innovativer und kreativer zu werden. Mentoring kann das auf clevere Weise leisten. Über das nötige Wissen dazu verfüge ich, denn aufgrund meiner langjährigen Betriebszugehörigkeit weiss ich, wie die Bank «tickt». Das will ich an die Mentees weitergeben.

Sarah: Als Mentee von Michael wollte ich lernen, anstehende berufliche Herausforderungen mit einer neuen Sichtweise und einem gewissen Abstand zu betrachten. Ich glaube fest an den Nutzen eines kollegialen Kompetenzaustausches.

 

Wie sah das Mentoring in der Praxis aus?

Michael: Ich wollte Sarah im offenen Dialog neue Wege aufzeigen und ihr helfen, zu reflektieren. Die zweistündigen Termine wurden von uns immer gemeinsam geplant, alle vier bis sechs Wochen. Schon bald kristallisierten sich die persönliche Weiterentwicklung sowie Führungsthemen als Sarahs Hauptpunkte heraus. Unser Austausch war durchgehend spannend. Eine besondere Freude war es für mich, dass Sarah sich schliesslich dazu entschieden hat, die Leitung der Vertriebssteuerung unseres Tochterunternehmens - der Bank Cler - zu übernehmen.

Sarah: Mir war es zunächst wichtig, ein Vertrauensverhältnis zu meinem Mentor aufzubauen. Das ist für mich eine entscheidende Basis für einen offenen Austausch. Im Vorfeld der Sitzungen habe ich mir konkrete Situationen und neue Aufgabenstellungen notiert, um diese dann mit Michael zu besprechen.

 

Michael, stellst du dich erneut als Mentor zur Verfügung?

Auf jeden Fall! Das Mentoring ist eine echte Bereicherung für beide Mentoring-Partner. So konnte ich selber von Sarahs Wissen über die Vertriebsthemen der Bank Cler profitieren. Insgesamt kann ich sagen: Das Mentoring kann Strukturen aufbrechen und hilft letztlich beiden Banken, ihre gemeinsamen Ziele zu erreichen.

Pascale Lüdi

HR Development

061 266 35 47
pascale.luedi@bkb.ch

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