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Schweizer Aktien: Unsere Jahresfavoriten 2020

Auch im neuen Jahr präsentieren wir wieder unsere zehn Jahresfavoriten 2020. In welche Aktien lohnt es sich zu investieren? Dr. Sandro Merino, Chief Investment Officer, stellt sie vor.
Am 20.01.2020 in Rund ums Geld von Dr. Sandro Merino

2019: Ein überaus erfolgreiches Börsenjahr

Ein ausserordentlich erfolgreiches Börsenjahr 2019 liegt hinter uns. Und dies trotz diversen Widrigkeiten wie dem schwelenden Handelskrieg zwischen den führenden Wirtschaftsmächten USA und China, den anhaltenden Brexit-Diskussionen und politischen Unruhen in Hongkong.

Der breite Swiss Performance Index (SPI) legte während der vergangenen zwölf Monate um beachtliche 30 Prozent zu. Ein Grossteil dieser Avancen ging auf die Erholung nach dem massiven Ausverkauf vor dem Jahreswechsel 2018/2019 zurück. Seit der Auflegung unseres Basket-Zertifikats mit den Jahresfavoriten per 5. Februar 2019 hat der SPI bis Ende Jahr um 20 Prozent zugelegt. Dies entspricht exakt dem von uns erwarteten Aufwärtspotenzial von 19,6 Prozent (siehe Investment Letter Fokus vom Januar 2019). Es freut uns, dass die Performance unserer Jahresfavoriten 2019 jene des Swiss Performance Index übertroffen hat.

Auch im neuen Jahr lancieren wir wieder ein Basket-Zertifikat mit unseren zehn Jahresfavoriten für das Jahr 2020. Die Herausforderung, den SPI erneut zu schlagen, ist auf diesem hohen Niveau der Aktienmärkte natürlich nicht kleiner. Die Gefahr besteht, dass einzelne Titel deutlich abgestraft werden könnten. Wie bereits im Börsenjahr 2019 dürften auch im laufenden Jahr einige Aktien positiv überraschen. Nach unserem bewährten Rezept haben wir uns deshalb für einen ausgewogenen Mix aus den zur Diskussion stehenden Favoriten-Auswahl entschieden. Sechs Unternehmen der 2019er-Auswahl haben es in diesem Jahr erneut in die Jahresfavoriten geschafft. Dies, weil sie das Potenzial noch nicht vollständig ausgeschöpft haben und im Vergleich zum Gesamtmarkt nach wie vor verhältnismässig günstig bewertet sind.

Wie bereits im Vorjahr verfügt auch die neue Auswahl über einen Schwankungswert (Beta: 1.08), der leicht über dem Markt liegt. Zudem hat unsere Selektion eine voraussichtliche durchschnittliche Dividendenrendite von 2,34 Prozent und ein Kurs/Gewinn-Verhältnis von rund 23.4. Nach der ausserordentlichen Performance des Vorjahres tun Anleger aufgrund des hohen Bewertungsniveaus gut daran, die eigenen Erwartungen für 2020 nicht allzu hoch zu schrauben. Aufgrund der aktuellen Kursziele errechnet
sich für den Tracker ein Aufwärtspotenzial von 5,5 Prozent. Wobei wir davon ausgehen, dass einige der zehn Favoriten im neuen Jahr positiv überraschen können – was uns die Möglichkeit geben wird, die Kursziele zu erhöhen.



Die 10 favorisierten Unternehmen

BB Biotech AG

BB Biotech AG

BB Biotech AG ist eine geschlossene Investmentgesellschaft. Sie investiert in Biotechnologieunternehmen, die u. a. in den Bereichen Onkologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionskrankheiten und Autoimmunerkrankungen tätig sind. Der Hauptfokus gilt Unternehmen, die auf ungedeckten medizinischen Bedarf abzielen (v. a. bei onkologischen und seltenen Erkrankungen). Ein Team von ausgewiesenen Biotechspezialisten mit erfolgreichem Track Record kümmert sich um die Investitionen. Die Biotechbranche dürfte auch im nächsten Jahr von den Fortschritten in Forschung und Entwicklung profitieren und auch im Fokus akquisitionswilliger Pharmaunternehmen stehen.

BKW AG

BKW AG

Das international tätige Energie- und Infrastrukturunternehmen BKW befindet sich im Wandel. Um die Abhängigkeit vom traditionellen Energieversorgungsgeschäft zu reduzieren, wurde der Geschäftsbereich Dienstleistungen über zahlreiche Zukäufe ausgebaut. Die starke Expansionsphase soll jetzt abnehmen, was tiefere Akquisitionsund Integrationskosten zur Folge haben dürfte. Zudem will das Unternehmen bis im Jahr 2023 ein Portfolio aus 75 Prozent erneuerbaren Energien halten. Dass bei der BKW das Thema Nachhaltigkeit im Fokus steht, zeigt auch die Lancierung eines Green Bonds, den die Berner als erstes börsenkotiertes Schweizer Unternehmen lancierten. Negativ beeinflusst wurden die Ergebnisse in den vergangenen Jahren durch Strompreisabsicherungen, die abgeschlossen wurden, als sich die Strompreise auf einem tiefen Niveau befanden. Diese Absicherungen laufen zum Jahresende 2019 aus, was sich im laufenden Jahr positiv bemerkbar machen sollte. 

Cie Financière Richemont SA

Cie Financière Richemont SA

Richemont zählt zu den weltgrössten Luxusgüterkonzernen. Das Unternehmen vertreibt neben Uhren und Schmuck auch Lederwaren, Schreibwaren und Bekleidung. Zu den bekanntesten Marken zählen Cartier, IWC und Montblanc. Hauptaktionär ist die Compagnie Financière Rupert, die sämtliche B-Aktien hält und somit mit 9,1 Prozent des Kapitals 50 Prozent der Stimmen kontrolliert. Mit den Übernahmen des Online-Händlers Yoox Net-A-Porter und Watchfinder sowie mit der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Online-Händler Alibaba setzt Richemont verstärkt auf den auch in der Luxusgüterindustrie immer wichtiger werdenden Internethandel. Zuletzt stand die Luxusgüterindustrie wegen der anhaltenden Proteste in Hongkong im Rampenlicht, stellt diese chinesische Sonderzone doch einen sehr wichtigen Absatzmarkt in der Branche dar. Doch auch die Übernahme von Tiffany durch den Branchenführer LVMH sorgte für Aufsehen. Waren in der Vergangenheit vor allem kleinere Übernahmenzu beobachten, kommen nun auf einmal auch grössere Transaktionen zustande. Dies führt zu Spekulationen, wonach sich auch Richemont mit einem grösseren Konkurrenten zusammentun könnte. Dies und die zu erwartende Beruhigung der Lage in Hongkong dürften die Luxusgüterbranche – und insbesondere auch den Aktienkurs von Richemont – im laufenden Jahr beflügeln.

Clariant AG

Clariant AG

Das Spezialchemie-Unternehmen Clariant befindet sich weiterhin in einer Umbauphase. Der ursprüngliche Plan, einige Konzernbereiche von SABIC mit Clariant zusammenzulegen, hat sich Mitte des vergangenen Jahres aufgrund unterschiedlicher Preisvorstellungen zerschlagen. Clariant geht die Restrukturierung nun eigenständigan und beabsichtigt den eher margenund wachstumsschwachen Bereich Plastics und Coatings zu verkaufen. Der Fokus soll inskünftig auf Care Chemicals, Catalysis und Natural Resources liegen. Mit nur noch drei Sparten wird Clariant zwar kleiner, aber auch fokussierter sowie leistungsstärker. Nicht ausgeschlossen ist zudem, dass ein Teil des Verkaufserlöses in Form einer Sonderdividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden könnte, wobei Clariant aktuell bereits eine Dividendenrendite von über 2,5 Prozent generiert.

Emmi AG

Emmi AG

Emmi ist der grösste milchverarbeitende Betrieb der Schweiz und verfügt über einen Marktanteil von 17,2 Prozent bei kaltem Kaffee in Westeuropa. Bei den Produkten setzt Emmi nicht nur auf Kuhmilch, sondern zunehmend auf andere Milcharten, wie z. B. Ziegen- und Schafmilch. Zur Produktpalette zählen neben Trinkmilch (und Milchmischgetränken) auch Butter, Joghurt und Käse. Dank einer vorsichtigen Übernahmestrategie hat der Konzern in den vergangenen Jahren sein Engagement im Ausland kontinuierlich erhöht, wobei der Fokus vor allem auf den umliegenden europäischen Ländern sowie Nordamerika liegt. Seit 2019 trägt das Auslandgeschäft mehr als die Hälfte zum Konzernumsatz bei. Im Ausland weist Emmi meist höhere Wachstumsraten (z. B. Division Americas mit +4,3 Prozent) aus als im Heimmarkt Schweiz (+0,5 Prozent). Zuletzt enttäuschte die Umsatzentwicklung vor allem wegen der Gläsernen Molkerei in Deutschland (seit 2016 eine 100-prozentige Tochtergesellschaft), weshalb auch die Prognose für das Gesamtjahr 2019 reduziert wurde. Für 2020 ist wieder mit einem höheren Umsatzwachstum zu rechnen. Die Diversifikation in Spezialprodukte wie z..B. Ziegenkäse dürfte zudem für steigende Gewinnmargen sorgen.

LafargeHolcim Ltd.

LafargeHolcim Ltd.

LafargeHolcim Ltd. zählt sicher nicht zu den Highflyer-Kandidaten unter den zehn Jahresfavoriten. Dennoch könnte die Aktie zu einem starken Pfeiler im Sturm werden, sollten die Märkte sich nicht wunschgemäss entwickeln. Der weltweit grösste Zementhersteller trägt immer stärker die Handschrift von Konzernleiter Jan Jenisch, der über einen ausgezeichneten Leistungsausweis verfügt. Nachdem einige Sparten veräussert wurden und zahlreiche Schritte zur Verbesserung der Profitabilität umgesetzt wurden, zeigen sich nun die Früchte dieser Anstrengungen. Das Management erwartet für das kommende Jahr sowohl beim Umsatz (+3 bis +5 Prozent) als auch beim operativen Ergebnis (+5 Prozent) ein deutliches Wachstum. Diese eher konservative Erwartung birgt aus unserer Warte Überraschungspotenzial. Positiv erachten wir die eingeschlagene Stossrichtung des Konzerns, den strategischen Fokus verstärkt auch auf das Thema Nachhaltigkeit zu legen.

Lonza Group AG

Lonza Group AG

Lonza bietet Produkte und Dienstleistungen für die Pharma-, Gesundheits- und Life-Sciences-Industrie an. Das Unternehmen ist weltweit der grösste Lohnhersteller von chemisch und biotechnologisch hergestellten Wirkstoffen. Gleichzeitig stellt Lonza mit der Ende 2016 erworbenen Capsugel Lonza auch Medikamenten-Kapseln her. Der Basler Konzern profitiert davon, dass immer mehr Pharmaunternehmen ihre Produktionsprozesse auslagern. Entsprechend ist mit weiteren Umsatzzuwächsen zu rechnen. Zuletzt sorgte der zweite CEO-Wechsel innerhalb eines Jahres dafür, dass der Aktienkurs trotz dem guten Geschäftsverlauf nicht mehr weiter angestiegen ist. Wir rechnen damit, dass bei einer Klärung in der Unternehmensführung sich der Fokus der Anleger wieder verstärkt der Entwicklung des operativen Geschäfts zuwendet.

Straumann Holding AG

Straumann Holding AG

Straumann ist der weltweit führende Anbieter für implantatgestützten sowie restaurativen Zahnersatz und orale Gewebe-Regeneration. Der in Basel domizilierte Konzern beschäftigt weltweit mehr als 3300 Mitarbeitende und bietet seine Produkte und Dienstleistungen in mehr als 70 Ländern an. Straumann glänzt seit Jahren mit zweistelligen Wachstumsraten beim Umsatz. Zuletzt stieg der Umsatz organisch um 17 Prozent. Besonders gut entwickeln sich die Märkte ausserhalb Europas – insbesondere in Nordamerika und Asien/Pazifik. Für den weiteren Geschäftsverlauf zeigt sich Straumann angesichts zahlreicher Innovationen zuversichtlich. Das Tiefpreissegment, in dem Straumann nach Beginn der Finanzkrise expandiert hat, soll weiter ausgebaut werden. Im Vergleich zu vor zehn Jahren ist Straumann nun breiter aufgestellt und dürfte deshalb selbst bei einer konjunkturellen Schwäche weiter überdurchschnittlich wachsen.

Temenos AG

Temenos AG

Die Temenos Group AG ist ein globaler Anbieter von integrierter Bankensoftware für Banken und Finanzinstitute. Das Technologie-Unternehmen zielt darauf ab, mit standardisierter spezialisierter Software für Banken und Finanzinstitute diese zum Auslagern ihrer bisherigen Eigenleistungen im Softwarebereich zu bewegen. In Bezug auf externes Wachstum ist es das übergeordnete Ziel von Temenos, die Bilanz zu schützen, sich dabei jedoch die Möglichkeit strategischer Akquisitionen offenzuhalten. Temenos will 2020 und danach seine zentralen Wachstumsfelder (Digital Banking und US-Markt) vorantreiben. Dazu kaufte Temenos das US-Bankensoftware- Unternehmen Kony. Die Übernahme beschleunigt das Wachstum von Temenos in den USA. Kony soll bis 2020 Umsätze von 115 Mio. USD erreichen und das Wachstum von Temenos beschleunigen. Der Grossteil davon stammt aus dem Software-as-a-Service-Geschäft (SaaS). Dabei wird die Software aus der Cloud betrieben und vom Kunden als Dienstleistung genutzt.

Zurich Insurance Group AG

Zurich Insurance Group AG

Die Zurich Insurance Group ist ein klassischer Erstversicherer und spezialisiert auf die Segmente Sachversicherungen (P&C sowie Farmers Exchanges) und Lebensversicherungen (Life). Das Sachversicherungsgeschäft in den USA, Farmers Exchanges, bildet dabei eine eigene Division. Der grösste Schweizer Erstversicherer ist 2019 äusserst solide unterwegs und visiert für die kommende Strategieperiode (2020–2023) ebenso ehrgeizige wie realistische Ziele an (Rendite des Gewinns nach Steuern: > 14 Prozent; Geldmittel Rückfluss: 11,5 Mia. USD; Gewinnwachstum pro Aktie: 5 Prozent p. a.). Wir erachten die Strategieziele für die Geschäftsjahre 2020 bis 2023 als realisierbar, weil am unteren Rand unserer Erwartungen. Einzig der Geldmittel-Rückfluss erscheint uns als (etwas zu) ambitioniert – zumindest für 2020. Aufgrund der hohen Profitabilität verfügt der Titel über weiteres Wachstumspotenzial.

Wie in den vergangenen Jahren wird die Basler Kantonalbank auch für die Jahresfavoriten 2020 ein neues Tracker-Zertifikat lancieren. Die zehn Titel werden im Zertifikat gleichgewichtet (je 10 Prozent) vertreten sein. Zeichnungen werden ab sofort entgegengenommen.

ISIN / Valorennummer / Symbol CH0486589291 / 48658929 / FADBKB
Emissionspreis pro Instrument
CHF 100.00 (100,25 % des Spot-Referenzpreises)
Referenzwährung Schweizer Franken (CHF); Emission, Handel und Rückzahlung erfolgen in der Referenzwährung.
Spot-Referenzpreis (Basiswert) CHF 99.75 (Schlusskurs des Basiswertes an der Referenzbörse am Festlegungstag)
Zeichnungsfrist bis 31. Januar 2020, 16:00 Uhr
Anfangs­fixierungs­preis CHF 99.75 (Durchschnitt der interessewahrend durch die Emittentin während der
Anfangs­fixierungs­periode erzielten Nettokurse der Basiswertkomponenten)
Anfangs­fixierungs­periode 3. Februar 2020 – 4. Februar 2020 (Tage, an denen der Spot-Referenzpreis (Basiswert)
festgelegt wird). Die Berechnungsstelle hat die entsprechenden Aktien- und Umrechnungskurse während der Anfangs­fixierungs­periode in ihrem alleinigen Ermessen festgestellt.
Liberierung / Valuta 10. Februar 2020 (Tag, an dem der Emissionspreis bezahlt wird)
Letzter Handelszeitpunkt 2. Februar 2021 (Handel bis zum offiziellen Handelsschluss an der SIX Swiss Exchange)
Schluss­fixierungs­preis Der Schluss­fixierungs­preis pro Zertifikat entspricht dem Erlös, welcher von der Emittentin während der Schlussfixierung durch den interessewahrenden Verkauf sämtlicher pro Zertifikat enthaltenen Aktien, zuzüglich eines allfälligen Cash-Bestands und nach Abzug aller anfallenden Kosten, umgerechnet in die Referenzwährung erzielt wird.
Schluss­fixierungs­periode 3. Februar 2021 – 4. Februar 2021 (Tage, an denen der Schluss­fixierungs­preis festgelegt wird). Die Berechnungsstelle wird die entsprechenden Aktien- und Umrechnungskurse während der Schluss­fixierungs­periode in ihrem alleinigen Ermessen feststellen.
Rückzahlungstag / Valuta 10. Februar 2021 (Tag, an dem jedes Instrument zum Rückzahlungsbetrag getilgt wird)
Verkaufs­restrik­tionen Diese Instrumente dürfen nur Anlegern in der Schweiz angeboten werden, die keine U.S. Persons sind.

 

Research-Disclaimer

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Dr. Sandro Merino

Dr. Sandro Merino

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