Investment Letter 4/26

- Fragile Waffenruhe im Nahen Osten
- Zins- und Inflationserwartungen für die Schweiz
- Anlagestrategie und Ausblick

Nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und Iran kündigt Washington eine Blockade des iranischen Seehandels an. Die Märkte zeigen sich nach der ersten Belastung vorsichtig stabilisiert. Für die Schweiz bedeutet die neue Lage zunächst eine Entlastung auf der Inflationsseite. Was das für Wirtschaft, Zinsen und Ihre Anlagen heisst – und warum wir weiterhin zu einer ruhigen Hand raten – lesen Sie im aktuellen Investment Letter von Chief Investment Officer Sandro Merino. 
Vor 3 Tagen in Investment Letter von Dr. Sandro Merino

Obwohl nach fast sieben Wochen Krieg formal eine Waffenruhe im Persischen Golf gilt, bleiben die globalen Finanzmärkte in einem Zustand erhöhter Nervosität. Die vor wenigen Tagen vereinbarte zweiwöchige Feuerpause zwischen den USA und Iran hat die Lage gegenüber der Vorwoche zwar taktisch entspannt, den Konflikt aber nicht politisch gelöst. Spätestens mit dem Scheitern der Gespräche in Pakistan ist deutlich geworden, wie schmal die Grundlage dieser Deeskalation geblieben ist.

Mit der nun von Washington angekündigten Blockade des iranischen Seehandels erreicht der Konflikt eine neue Eskalationsstufe. Zwar sollen Schiffe auf dem Weg zu nichtiranischen Häfen die Strasse von Hormus weiterhin passieren dürfen. Dennoch wird die Meerenge damit noch stärker zu einem militärisch kontrollierten und politisch hochriskanten Engpass. Gerade diese Zwischenform aus begrenzter Offenhaltung und selektiver Blockade erhöht die Gefahr von Fehleinschätzungen, Zwischenfällen und einer schrittweisen Ausweitung des Konflikts auf die hohe See.

Auffällig ist allerdings, dass die heutige Marktreaktion trotz der Schärfe der Schlagzeilen bislang noch nicht den Charakter einer erneuen starken Korrektur angenommen hat. Nach der ersten Belastung zeigen sich die Märkte vorsichtig stabilisiert. Dies deutet darauf hin, dass ein gewichtiger Teil der Investoren weiterhin darauf setzt, dass keine Seite ein Interesse an einer unkontrollierten weiteren Eskalation haben kann.

Gerade darin liegt das strategische Problem. Eine maritime Blockade mag als Instrument ökonomischen Drucks gedacht sein, sie ist aber militärisch und politisch kaum ohne erhebliche Nebenwirkungen durchzusetzen. US-Kriegsschiffe würden näher an iranische Drohnen- und Raketenbedrohungen rücken, zugleich nähme das Risiko zu, dass mit Iran verbundene Akteure auch andere Transitrouten ins Visier nehmen. Aus einer regionalen Konfrontation könnte so schrittweise ein breiterer Störungsschock für Energiehandel, Lieferketten und globale Risikoanlagen entstehen.

Für US-Präsident Donald Trump bleibt die Lage damit politisch und strategisch heikel. Die Waffenruhe liess sich kurzfristig noch als Ausdruck amerikanischer Handlungsfähigkeit darstellen. Mit der nun angedrohten Blockade überwiegt jedoch erneut der Eindruck einer erratischen Eskalationspolitik. Die Kommunikation aus Washington oszilliert weiter zwischen Triumph, maximaler Drohung, Verhandlungsbereitschaft und demonstrativem Desinteresse an weiterer Diplomatie. Gerade im Zusammenspiel von Kriegszielen, Nuklearfrage, Hormus-Regime und regionaler Ausweitung zeigt sich damit erneut das Fehlen einer konsistenten politischen Linie.

Für Investoren ist dies problematisch, weil damit nicht nur der Krieg selbst, sondern auch die US-Führung zum Unsicherheitsfaktor wird. Die USA erscheinen derzeit weniger als ordnende Macht, sondern als Akteur mit hoher militärischer Durchsetzungsfähigkeit, aber begrenzter strategischer Kohärenz. Darüber hinaus wirft der Konflikt auch grundsätzliche Fragen für das transatlantische Verhältnis und damit indirekt auch für das Selbstverständnis der NATO auf.

In Europa wächst die Distanz gegenüber einer amerikanischen Kriegsführung, deren politische Sprache und operative Logik zunehmend sprunghaft wirken. Die von Trump gewählte Rhetorik gegenüber Iran ist mit den Werten europäischer Demokratien schwer vereinbar. Selbst wenn einzelne Aussagen als impulsiv oder taktisch motiviert relativiert werden mögen, bleiben sie politisch wirk-sam. Der Krieg dürfte deshalb nicht zu einem Bruch Europas mit den USA führen, wohl aber zu einer weiter steigenden strategischen Nüchternheit im Umgang mit amerikanischer Macht.

Zins- und Inflationserwartungen für die Schweiz

Für die Schweiz bedeutet die neue Lage zunächst eine gewisse Entlastung auf der Inflationsseite, auch wenn von Entwarnung keine Rede sein kann. Die Teuerung stieg im März auf 0.3% gegenüber Vorjahr und lag damit zwar über dem Februarwert, blieb aber unter den Erwartungen.
Die Schweizerische Nationalbank befindet sich damit weiterhin in einer vergleichsweise günstigen geldpolitischen Ausgangslage: Sie hat den Leitzins am 19. März bei 0% belassen und ihre erhöhte Bereitschaft zu Devisenmarktinterventionen betont. Solange der Franken stark bleibt und sich der Energiepreisschock nicht erneut verschärft, ergibt sich daraus voraussichtlich kein unmittelbarer geldpolitischer Handlungsdruck beim nächsten Zins-entscheid am 18. Juni.

Anlagestrategie und Ausblick

Für unsere Anlagestrategie bleibt damit das Grundmuster unverändert: Ruhe bewahren, Schlagzeilen nicht mit Strategie verwechseln. Die seit Jahresbeginn bis zum 13. April erzielten Nettorenditen liegen je nach gewählter BKB-Strategie in einer Spanne von - 0.5 % bis +1.25 %. Dies belegt, dass die tatsächlichen Auswirkungen des Krieges auf eine breit diversifizierte Anlagestrategie bisher sehr begrenzt geblieben sind.

Sollte neue Verhandlungsbemühungen eine erneute Markterholung auslösen, dann könnten selektive Gewinnmitnahmen angezeigt sein. Unsere bereits vor der Krise getätigte Beimischung von Gold, die begrenzte Fremdwährungsallokation und punktuelle Erhöhungen unserer taktischen Aktienquote führten bisher zu einer stabilen Entwicklung der uns anvertrauten Vermögen.

Heutige Marktentwicklung (Stand ca. 09:25 Uhr, 13. April, 2026, Basel Zeit)

Der Schweizer Aktienmarkt (SMI-Index) ist gegenwärtig mit -0.5% im Minus. Der deutsche Aktienindex (DAX) gibt um rund 1% nach. Für den US-Aktienmarkt zeichnet sich heute eine moderat negative Eröffnung im Bereich von -0.6% ab. Der Brent-Ölpreis hat nach dem vorläufigen Scheitern der Verhandlungen erneut zugelegt und liegt bei etwa 102 USD pro Fass. Der Goldpreis ist Ende März etwas gestiegen und liegt aktuell bei rund 120 200 CHF pro Kilogramm.

USA: Leichte Abwärtsrevision der BIP-Prognose

Infolge des Angriffs auf den Iran sind auch in den USA die Preise für Energie deutlich gestiegen. Und
das trotz der Tatsache, dass die Vereinigten Staaten grundsätzlich ein Nettoexporteur von Energie¬roh¬stoffen sind. Das durch die Schliessung der Strasse von Hormus verknappte lieferbare Angebot an Öl
und Gas hinterlässt entsprechend auch bei den US-amerikanischen Konsumenten ihre Spuren. Die aktuell verfügbaren Frühindikatoren zeigen sich dennoch recht robust. So hat sich die Konsumentenstimmung im März sowohl gemäss dem Index des Conference Board als auch dem der University of Michigan im Vergleich zum Vormonat nur leicht verändert (Abb. 1), ein stärkerer Rückgang ist momentan also nicht erkennbar. Und auch die Stimmung in der Industrie ist weiterhin leicht positiv. Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie wird aktuell mit 52.7 Punkten angegeben, er liegt damit den dritten Monat in Folge im expansiven Bereich. Viele Prognostiker gehen denn auch davon aus, dass die Wirtschaft der Vereinigten Staaten vom Krieg im Nahen Osten weniger stark negativ betroffen wird. Dies zeigt sich auch an den verfügbaren Prognosen für das BIP. Die Durchschnittsprognose (Median) ist leicht auf 2,3 % für 2026 gesunken.

Abb. 1: USA – Konsumentenstimmung

Eurozone: Gaspreis deutlich gestiegen

In der Eurozone sind die Auswirkungen des Irankriegs stärker zu spüren. Dies hängt unter anderem mit dem deutlich gestiegenen Gaspreis zusammen. Lag dieser vor Ausbruch des Kriegs noch bei knapp 32 Euro je MWh, hat er sich kurzzeitig mehr als verdoppelt. Anfang April lag der Preis noch immer bei fast 50 Euro. Dies auch deshalb, weil die Gasfüllstände in Europa aktuell deutlich unter dem saisonalen Durchschnitt liegen (Abb. 2). Der Stimmung in der Industrie der Eurozone hat das bislang aber allem Anschein nach noch nicht geschadet. Der entsprechende Einkaufs¬managerindex liegt mit 51.6 Punkten über der kritischen 50-Punkte-Marke.

Abb. 2: Europa – Gasfüllstände
Saisonaler Füllstand der Gasspeicher in % der vollen Kapazität: Europa

Schweiz: Signale erneut uneinheitlich

Auch in der Schweiz zeigt sich die Stimmung in der Industrie von einer positiven Seite. Gab diese gemäss dem Einkaufsmanagerindex im Februar noch nach und lag im kontraktiven Bereich, ist der Indikator im März – trotz des Irankriegs – deutlich gestiegen. Mit 53.3 Punkten verspricht er nun eine Expansion der industriellen Aktivitäten. Im Gegensatz dazu gab das KOF-Konjunkturbarometer etwas stärker nach. Neu liegt es wieder unter seinem langfristigen Durchschnitt (Abb. 3). Mit einem Wert von 96.1 haben sich die Aussichten für die Schweizer Konjunktur wieder eingetrübt.

Abb. 3: Schweiz – KOF-Konjunkturbarometer

Zentralbanken bleiben vorsichtig

Die US-Notenbank (Fed) hat den Leitzins im März unverändert bei 3,50–3,75 % belassen. Nach drei Senkungen im letzten Jahr ist dies die zweite Zinspause in Folge. Fed-Chef Jerome Powell betont, dass die Auswirkungen des Irankrieges auf die US-Wirtschaft noch schwer einzuschätzen sind. Kurzfristig könnten höhere Energiepreise die Inflation antreiben. Ob die Fed im Jahr 2026 die Leitzinsen noch senken wird, ist derzeit unklar.

Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins unverändert belassen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde weist darauf hin, dass der Krieg im Nahen Osten die wirtschaftlichen Aussichten deutlich unsicherer macht, was sowohl das Inflationsrisiko als auch die Gefahr einer Wachstumsabschwächung erhöht.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) belässt den Leitzins erneut bei 0% und setzt damit ihre dritte Zinspause in Folge fort. SNB-Präsident Martin Schlegel erklärt, dass der mittelfristige Inflationsdruck weitgehend unverändert ist, die Unsicherheit durch die globale Lage jedoch zugenommen hat.

Ausblick

Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich auch auf die Finanzmärkte aus. Die Sorge vor höheren Preisen und geopolitischen Risiken führte zu einem Anstieg der Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen um rund 40 Basispunkte (BPS) auf 4,3 % Ende März. In Deutschland und der Schweiz stiegen die Renditen ebenfalls um etwa 36 Bps auf 3,0 % bzw. 15 Bps auf 0,3 %.

Kurzfristig dürften sich die Renditen in den USA, Deutschland und der Schweiz in engen, teils leicht steigenden Bandbreiten bewegen, beeinflusst von makroökonomischen Daten, Zentralbankerwartungen und globalen Risikoereignissen. Mittelfristig wird erwartet, dass die Zinsniveaus auf historisch moderaten, aber nicht extrem niedrigen Niveaus bleiben.

In diesem Umfeld empfehlen wir eine flexible Steuerung der Duration sowie eine breitere Diversifikation über Währungen, Regionen und Laufzeiten hinweg.

Schweizer Immobilienmarkt

Der Immobilienmarkt ist doch keine Einbahnstrasse, es gibt noch Korrekturen. Seit letztem September stiegen die Kurse sowohl bei Fonds als auch bei Aktien unaufhörlich und zum Teil beträchtlich. Im März korrigierten dann beide Segmente gemeinsam. Die Fonds fielen um 5,3 %, die Aktien um 4,3 %. Damit liegen die Aktien seit Jahresbeginn immerhin noch 9,7 % im Plus, während die Fonds ein Minus von 4,3 % aufweisen (Abb. 1).

Abb. 1: Monatliche Immobilienentwicklung in %

Nachdem schon im Jahr 2025 rege Kapital für Immo¬bilienprodukte eingesammelt wurde, setzt sich dieser Trend auch im Jahr 2026 fort. Bislang stehen 24 Kapitalmarkttransaktionen auf der Liste. Anfang März wurde der Mobifonds kotiert und mit einem Volumen von rund 1,2 Mrd. CHF in den SWIIT aufgenommen. Dort repräsentiert er ein Gewicht von 1,6 %. Der Index selbst hat inzwischen ein Marktvolumen von 78 Mrd. CHF.

Fundamental bleibt die Nachfrage nach Wohnraum stabil. Zu beobachten sind steigende Substanzwerte, stabile oder steigende Mieten und tiefe Leerstände. Durch den Kursrückgang stiegen die Ausschüttungs¬renditen der Fonds auf durchschnittliche 2,4 %. Im Vergleich: Zehnjährige Eidgenossen rentieren 0,3 %. Zudem gingen die Aufgelder auf durchschnittlich rund 30 % zurück, mit einer Bandbreite von 52 % bis –9 % unter den einzelnen Fonds des SWIIT Index.

Wir sind aktuell bei den indirekten Immobilienanlagen leicht übergewichtet.

Irankrieg verursacht volatile Aktienmärkte

Der Angriff der USA und Israels auf den Iran sorgte für Unsicherheit und Turbulenzen an den Aktienmärkten. Während US-Aktien aus Sicht von Schweizer Investoren auch dank des USD-Anstiegs nur geringe Einbussen verzeichneten und die Analysten ihre Gewinnerwartungen für US-Unternehmen über die folgenden Quartale weiter nach oben revidierten, gaben die anderen Aktienmärkte meist stärker nach. Der starke Ölpreisanstieg lastete teilweise deutlich auf den Aktienmärkten der übrigen Länder (Abb. 1), insbesondere wenn diese stark auf Energieimporte aus dem Nahen Osten angewiesen sind. Daher sind der japanische, aber auch der koreanische oder der indische Aktienmarkt stark gefallen.

Abb. 1: Regionen – Performanceverlauf im März 2026
Net Total Return Index in CHF, 27.02.2026=100

Auf globaler Sektorenebene war im März dem explodierenden Ölpreis entsprechend der Energiesektor der grosse Gewinner (Abb. 2). Auch Versorger konnten noch eine marginal positive Performance erzielen. Stärker als der breite Markt zeigte sich auch der globale IT-Sektor, wo die zuvor wegen KI abgestraften Software-¬Unternehmen eine Konsolidierung zeigten. Dagegen gaben Titel aus dem Grundstoffsektor am stärksten nach, insbesondere die Minenwerte kamen im Zuge der Preiskorrektur bei Edelmetallen unter Druck. Unter den Industriewerten litten speziell die zuvor stark angestiegenen Rüstungsunternehmen unter Gewinnmitnahmen.

Abb. 2: Globale Sektoren – relative Performance zum Gesamtmarkt im März 2026, in %
(Absolute Performance MSCI World in CHF: –2,4 %)

Anlagestrategie

In den vergangenen mehr als dreissig Jahren hatten die militärischen Konflikte nur vorübergehende Aktienmarktkorrekturen zur Folge. Wir haben daher in der zweiten Märzhälfte den Preisrückgang an den Aktienmärkten dazu genutzt, unsere Position in Schweizer Aktien auf das neutrale Gewicht zurückzuführen und 1 % Schweizer Aktien zulasten von Cash zu kaufen. Zum Monatsende hatten wir demzufolge ein Aktienüber¬gewicht von knapp 3 %. Übergewichtet sind wir weiterhin in Gesundheitsaktien und japanischen Small und Mid Caps.

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Der Text wurde am 13. April 2026 aktualisiert.

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