Investment Letter 1/26

- Erfolgreiches Anlagejahr 2025
- Verhalten optimistischer Ausblick auf 2026
- Empfehlung: Strategische Disziplin einhalten

Starke Renditen trotz Unsicherheit: Das vergangene Jahr zeigte, wie wirkungsvoll breite Diversifikation sein kann. Aktien, Gold und Schweizer Immobilien überzeugten – auch wenn Währungen dämpften. Was das für 2026 bedeutet und warum strategische Disziplin jetzt entscheidend bleibt, lesen Sie jetzt im aktuellen Investment Letter von Chief Investment Officer Sandro Merino.
Heute in Investment Letter von Dr. Sandro Merino

Erfolgreiches Anlagejahr 2025

Trotz des schwierigen ökonomischen Umfelds infolge der Zoll- und Handelspolitik der USA erzielen Anlegerinnen und Anleger mit einem weltweit breit diversifizierten Portfolio deutlich überdurchschnittliche Renditen. Die historische Krise der NATO, der Krieg in Europa und die Alleingänge der USA sorgen für anhaltende geostrategische Unsicherheit, welche die Finanzmärkte bisher aber nicht nachhaltig tangiert hat. Die Aktienmärkte werden weniger von geostrategischen Risikoaspekten bestimmt, sondern mehr von der nach wie vor robusten Entwicklung von Unternehmensgewinnen. Die Aktienindizes in den USA, Europa und der Schweiz erreichten 2025 neue Allzeithochs. In Schweizer Franken sorgten Anlagen in den USA aus Sicht von Schweizer Investorinnen und Investoren hingegen eher für eine gewisse Ernüchterung. Der US-Dollar gab 2025 im Gegensatz zum Euro gegenüber dem Schweizer Franken deutlich nach. So lieferte der US-Aktienindex S&P 500 trotz einem Plus von über 17% in USD nur eine Performance von 3% in CHF. Der SPI legte mit einem Plus von fast 18% dagegen weit überdurchschnittlich zu.

Die Gewinner an den Finanzmärkten waren 2025 die Edelmetalle. Der Preis für ein Kilo Gold erreichte erstmals die Marke von 115 000 CHF. Wir erwarten aufgrund der weiter explosiv steigenden US-Staatsverschuldung und mit Hinblick auf die komplexe geostrategische Entwicklung einen weiteren Anstieg des Goldpreises.

Für Anlegerinnen und Anleger kotierter Schweizer Immobilienanlagen war das Jahr 2025 sehr erfreulich. Sowohl Immobilienfonds als auch Immobilienaktien konnten deutlich zulegen. In der Summe verzeichnete der Schweizer Immobilienfondsindex (SWIIT) 2025 einen Zuwachs von beinahe 11% und der Immobilienaktienindex (REAL) stieg sogar um etwas mehr als 23%.

Verhalten optimistischer Ausblick auf 2026

Im derzeitigen Umfeld bleiben die Risiken und Unwägbarkeiten hoch. Die tiefe Krise der NATO und die faktische Auflösung einer Vielzahl expliziter und impliziter multilateraler Vereinbarungen durch die US-Regierung könnten Europa zur Umsetzung einer eigenständigeren Sicherheits- und Wirtschaftspolitik bewegen. Erste zusätzliche europäische Investitionsprogramme für Verteidigung und Infrastruktur sind aufgegleist, was Impulse für die europäische Konjunktur generieren müsste. Erste Hoffnungsschimmer für eine wirtschaftliche Wiederbelebung in Europa sind trotz Krisenstimmung derzeit zu beobachten.

Wir bleiben für die Entwicklung an den Finanzmärkten – trotz der hohen Bewertungen, besonders an den US-Aktienmärkten – verhalten optimistisch. Wir rechnen für die Weltwirtschaft mit einer zwar unterdurchschnittlichen, aber positiven Entwicklung des Wachstums. Ein wichtiger Faktor bleibt die US-Inflationsentwicklung und die US-Geldpolitik. Für 2026 sind zwei Zinssenkungen durch die US-Notenbank Fed eingepreist. Wir erwarten, dass sich die Aktienmärkte auch 2026 positiv entwickeln, wobei sich unsere Prognosen in den meisten Fällen unter dem Konsens der Analysten bewegen. Wir prognostizieren mittlere einstellige Renditen für Aktien, also deutlich weniger als in den vergangenen zwei Jahren. Unsere Prognose für Aktien beruht auf den Erwartungen zum Wirtschaftswachstum in den wichtigsten Volkswirtschaften, auf der erwarteten Entwicklung der Gewinnmargen und auf dem Umstand, dass Aktien deutlich über historischen Mittelwerten bewertet sind.

Bei den Währungen EUR und USD rechnen wir auf Jahresbasis nicht mit deutlichen Veränderungen bei den Wechselkursen zum CHF. Der seit dem Brexit schleichende wirtschaftliche Abschwung im Vereinigten Königreich könnte für 2026 erstmals die Parität 1:1 von Pfund und Schweizer Franken zur Folge haben.

Empfehlung: Strategische Disziplin einhalten

Renditeprognosen für den kurzen Zeithorizont von lediglich einem Jahr sind unweigerlich sehr unsicher. Wir verstehen unsere Prognosen für das Jahr 2026 somit als eine verdichtete und zusammenfassende Einschätzung der gegenwärtigen komplexen Rahmenbedingungen.

Wichtiger als die Prognose ist aus unserer Sicht die Empfehlung, sehr breit diversifiziert und weltweit anzulegen. Die Wahl des Risikoprofils und der damit kompatibel erreichbaren Zielrendite bleibt die wichtigste Entscheidung für eine langfristig erfolgreiche Kapitalanlage. Besonders in Zeiten hoher Unsicherheit erscheint uns die Besinnung auf diese «strategische Disziplin» mehr denn je angemessen. Unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater unterstützen Sie gerne bei der Bestimmung der für Sie individuell geeigneten Anlagestrategie.

USA: Wachstum über den Erwartungen

Im 3. Quartal 2025 ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA gemäss der ersten Schätzung mit einem Plus von 4,3% (QoQ, annualisiert) stärker gestiegen als im Durchschnitt von Ökonominnen und Ökonomen prognostiziert. Positiv ist dabei besonders der private Verbrauch hervorzuheben, die mit Abstand wichtigste Komponente des BIP. Dieser konnte trotz der gedrückten Stimmung unter den Konsumenten um 3,5% (QoQ, annualisiert) zulegen. Die nun veröffentlichten Daten sind jedoch mit Vorsicht zu geniessen. Die erste Schätzung wird nicht selten bis zur Publikation der endgültigen Ergebnisse teils deutlich revidiert. Nach dem überraschend guten 3. Quartal sind die Erwartungen für das 4. Quartal 2025 weiterhin gedämpft. Für dieses wird nur mit einem Anstieg um 1% gerechnet. So ist die Stimmung unter den Unternehmen in der Industrie nach wie vor eingetrübt. Mit 47.9 Punkten liegt der entsprechende Einkaufsmanagerindex (ISM) unter der kritischen 50-Punkte-Marke und signalisiert eine nur verhaltene Konjunkturdynamik (Abb. 1). Dies spiegelt sich auch in der Konsensprognose für das BIP der USA im neuen Jahr wider. Diese liegt leicht unter dem Durchschnitt der vergangenen 25 Jahre und verspricht einen Anstieg nahe 2% für 2026.

Abb. 1: Einkaufsmanagerindex Industrie

Eurozone: Wachstum nahe langfristigem Durchschnitt

Auch in der Eurozone bleibt die Stimmung in der Industrie unter Druck. Der Einkaufsmanagerindex liegt mit 48.8 Punkten zwar etwas über dem Niveau der USA, aber auch im kontraktiven Bereich. Im Dienstleistungsbereich bewegt sich der Indikator mit 52.4 Punkten dagegen über der 50-Punkte-Marke und ist damit weiterhin leicht expansiv. Der Arbeitsmarkt sendet keine Warnsignale. Die Arbeitslosenquote wird mit 6,3% angegeben (Abb. 2). Die Konsensprognose für das BIP der Eurozone signalisiert einen Zuwachs von 1,2% für 2026, was in etwa dem längerfristigen Durchschnitt entspricht.

Abb. 2: Eurozone – Arbeitslosenquote

Schweiz: Stimmung in der Industrie wieder gesunken

Nachdem sich die Stimmung in der Schweizer Industrie im November verbessert hatte und der Einkaufsmanagerindex auf 49.7 Punkte zulegen konnte, gab er im Dezember etwas stärker nach. Mit 45.8 Punkten liegt er aktuell wieder etwas deutlicher im kontraktiven Bereich. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die Prognosen (Median) für die Schweizer Volkswirtschaft nur ein unterdurchschnittliches Wachstum von 1,2% für 2026 versprechen. Einen kleinen Lichtblick sendet dagegen das KOF-Konjunkturbarometer. Dieses ist gestiegen und liegt über seinem langfristigen Durchschnitt (Abb. 3).

Abb. 3: Schweiz – KOF-Konjunkturbarometer

Fed senkt Zinsen, EZB und SNB bleiben abwartend

Am 10. Dezember senkte die US-Notenbank (Fed) den Leitzins zum dritten Mal im vergangenen Jahr um 25 Basispunkte auf 3,50–3,75%, den niedrigsten Stand seit fast drei Jahren. Die Entscheidung fiel knapp aus und spiegelt die anhaltenden Unsicherheiten über den geldpolitischen Kurs wider, insbesondere die Abwägung zwischen einem schwächeren Arbeitsmarkt und dem weiterhin über Ziel liegenden Inflationsdruck. Den offiziellen Projektionen zufolge hält eine Mehrheit der Fed-Vertreter weitere Zinssenkungen im Jahr 2026 für möglich, wobei die Erwartungen stark streuen und datenabhängig sind.

Die Europäische Zentralbank (EZB) beliess die Leitzinsen zum vierten Mal in Folge unverändert bei 2,15%. Grund für diese Zurückhaltung ist die stabile Inflation nahe dem Zwei-Prozent-Ziel sowie die moderat verlaufende wirtschaftliche Entwicklung. Laut EZB-Direktorin Isabel Schnabel dürften künftige Zinsschritte tendenziell wieder aufwärtsgerichtet sein, jedoch nicht kurzfristig.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) liess den Leitzins in ihrer letzten Sitzung des Jahres unverändert bei 0% und bestätigte damit ihre weiterhin expansive geldpolitische Ausrichtung. Aufgrund der niedriger als erwartet ausgefallenen Inflation und der moderaten Inflationsprognosen für 2025 und 2026 sieht die SNB
derzeit keinen Handlungsbedarf für eine Anpassung des Leitzinses.

Ausblick

Im Dezember 2025 bewegten sich die Renditen 10‑jähriger Staatsanleihen auf unterschiedlichen Niveaus. In den USA lag die Rendite um die 4%-Marke, in Deutschland knapp unter 3%, während sie in der Schweiz mit rund 0,2% deutlich unter 1% blieb.

Für 2026 werden die Renditen 10‑jähriger Staatsanleihen in den USA voraussichtlich stabil bis leicht steigend bleiben. In Deutschland dürften die Renditen leicht steigen, getragen von möglichen EZB-Zinserhöhungen und erhöhter Emissionstätigkeit, während sie in der Schweiz weiterhin sehr niedrig bleiben. Wir behalten unsere Untergewichtung bei den Obligationen in Schweizer Franken bei. 

Schweizer Immobilienmarkt

Der Schweizer Immobilienmarkt trotzte 2025 allen Krisen und negativen Nachrichten und konnte ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Beide Segmente waren in den letzten drei Monaten sehr erfolgreich, wobei Aktien die Fonds noch deutlich übertrafen. Im Dezember legten Aktien um 2,3% zu, während die Fonds «nur» einen Anstieg um 1,5% verzeichneten (Abb. 1). 2025 stiegen Immobilienaktien um 23,3% und somit deutlich stärker als der SPI-Aktienindex. Immobilienfonds gingen mit einem Plus von 10,6% aus dem Jahr. Sie lagen damit weit über ihrem langfristigen Durchschnitt von rund 6%.

Kapitalmarkttransaktionen waren auch zum Jahresende weiterhin sehr rege, was auf einen sehr robusten Markt und eine ungebrochene Nachfrage seitens der Anleger hindeutet. Mit dem frischen Geld werden Liegenschaften erworben oder die Schuldenlast reduziert.

Fundamental bleibt die Nachfrage nach Wohnraum stabil. Zu beobachten sind steigende Substanzwerte, stabile oder steigende Mieten und sinkende Leerstände. Auch die Ausschüttungsrenditen der Fonds bleiben mit durchschnittlichen 2,3% auf Indexebene sehr attraktiv. Durch den Preisanstieg der Fonds liegen die Aufgelder nun durchschnittlich bei 37%, mit einer Bandbreite von 62% bis –4% unter den einzelnen Fonds des SWIIT Index. 

Wir sind aktuell bei den indirekten Immobilienanlagen leicht übergewichtet.

Abb. 1: Schweizer Immobilienmarkt in %

Rückblick auf ein erfreuliches Aktienjahr

Zum Jahresende konnten die meisten Aktienmärkte zumindest in Lokalwährung nochmals zulegen. Wie bereits im Vorjahr erwies sich auch 2025 unter anderem dank des KI-Booms als sehr gutes Aktienjahr. Und das trotz des Einschnitts der US-Zollankündigungen im April. Schwache Auslandswährungen haben die Performance aus Schweizer Sicht aber häufig geschmälert. Während der Anstieg der Aktienmärkte in den USA und den Schwellenländern überwiegend von deutlichen Gewinnzuwächsen getragen wurde, war die Entwicklung der Unternehmensgewinne in Europa und Japan sehr moderat. In der Hoffnung auf eine Verbesserung der Konjunktur, nicht zuletzt getrieben durch die Ankündigung grosser europäischer Ausgabenprogramme im Bereich Rüstung und Infrastruktur, sind dort insbesondere die Bewertungen gestiegen. Dagegen blieben diese bei den bereits sehr teuren US-Aktien insgesamt unverändert (Abb. 1). Auch für das neue Jahr erwarten die Analysten eine deutlich überdurchschnittliche
Unternehmensgewinnentwicklung in den USA und den Schwellenländern.

Abb. 1: Globale Sektoren: Jahresperformance 2025 in CHF / Performancebeiträge

Unter den globalen Sektoren führten im Dezember Finanztitel, Grundstoffe und der Industriesektor das Performanceranking an, die sich auch auf Jahressicht besser als der Gesamtmarkt entwickelten. Am stärksten stiegen 2025 die Aktien der Kommunikationsdienstleister, deren globaler Index zu zwei Dritteln aus Google und Meta besteht. Der Bereich wies auch das höchste Gewinnwachstum auf. Das zweithöchste Gewinnwachstum hatte im vergangenen Jahr der IT-Sektor, der von Nvidia, Apple und Microsoft dominiert wird. Bei der Performance wurde der IT-Sektor dagegen von den globalen Sektorindizes der Finanz-, Grundstoff- und Industriewerte übertroffen. Auch diese zeigten eine solide Gewinnentwicklung. Rückläufig waren hingegen die Gewinne bei Energieunternehmen und im Sektor diskretionärer Konsumgüter, deren Aktien sich wie auch Immobilien, Verbrauchsgüter und Gesundheitswerte schwächer als der Gesamtmarkt entwickelten (Abb. 2). Für 2026 rechnen die Analysten für US-Unternehmen in allen Sektoren mit kräftigen Gewinnwachstumsraten, am höchsten bei IT- und Grundstoffwerten.

Abb. 2: Globale Sektoren: Jahresperformance 2025 in CHF / Performancebeiträge

Anlagestrategie

Wir haben vor Weihnachten unsere Aktienpositionen im Gesundheitsbereich nochmals aufgestockt und sind nun bei Aktien 1,5% übergewichtet. Den allgemein hohen Aktienbewertungen steht die positive Dynamik dank unterstützender Geldpolitik und guten Gewinnentwicklungen gegenüber. Aktien aus dem Gesundheitsbereich weisen eine solide Gewinnentwicklung auf und sind historisch nicht überbewertet.

Heutige Marktentwicklung (Stand ca. 11:00 Uhr, 12. Januar 2026, Basel Zeit)

Klagen gegen die US-Notenbank Fed in Zusammenhang mit Kostenüberschreitungen in einem Bauprojekt führen zu Befürchtungen über die Unabhängigkeit der US-Notenbank. Die Androhung einer militärischen US-Intervention im Iran ist ein weiterer Faktor, der heute zu Unsicherheit bei Aktien führt. Hingegen erreicht der Preis von Gold mit über 117 500 CHF pro kg einen neuen historischen Rekordwert.

Der Schweizer SMI-Index eröffnet trotz Risikofaktoren wenig verändert, dies gilt auf für den deutschen DAX-Index. Die US-Aktienmärkte sollten heute Nachmittag, gemäss den Vorzeichen an den Aktien-Terminbörsen, mit Verlusten von ca. 0.5% bis 1% eröffnen.

Rechtliche Informationen

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Der Text wurde am 12. Januar 2026 aktualisiert.

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