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Konzern BKB gehört zu den am stärksten kapitalisierten Banken in der Schweiz

Mit der konsequent fortgeführten wertorientierten Gesamtbanksteuerung hat der Konzern BKB im 1. Halbjahr 2015 die Ertrags-/Risikosituation deutlich optimiert. Die beachtliche Reduktion der eingegangenen Risiken hat sich positiv auf das Eigenkapitalerfordernis ausgewirkt. Mit einer risikogewichteten Gesamtkapitalquote von 18.2% bewegt sich das Stammhaus Basler Kantonalbank in der Spitzengruppe vergleichbarer Banken in der Schweiz.

01.09.2015

1. September 2015

Konzern BKB gehört zu den am stärksten kapitalisierten Banken in der Schweiz

Mit der konsequent fortgeführten wertorientierten Gesamtbanksteuerung hat der Konzern BKB im 1. Halbjahr 2015 die Ertrags-/Risikosituation deutlich optimiert. Die beachtliche Reduktion der eingegangenen Risiken hat sich positiv auf das Eigenkapitalerfordernis ausgewirkt. Mit einer risikogewichteten Gesamtkapitalquote von 18.2% bewegt sich das Stammhaus Basler Kantonalbank in der Spitzengruppe vergleichbarer Banken in der Schweiz.

Führende Position bei der Kapitalisierung

Der Konzern BKB erfüllt die regulatorischen Vorgaben bezüglich Eigenmittel weit über den Anforderungen. Die Kapitalbasis wurde durch die im Frühjahr emittierte Tier 1-Anleihe sowie die Erhöhung des Dotationskapitals gestärkt. Gleichzeitig konnten die eingegangenen Risiken mit der konsequent fortgeführten wertorientierten Gesamtbanksteuerung reduziert werden. So wurden Risiken im Umfang von CHF 1.4 Mrd. an risikogewichteten Aktiva abgebaut, wodurch die erforderlichen Mindesteigenmittel im 1. Halbjahr 2015 um 6.5% sanken. Mit einer risikogewichteten Gesamtkapitalquote von 17.5% übertrifft der Konzern BKB den geforderten Wert von 13.7% deutlich. Beim Stammhaus Basler Kantonalbank liegt die Quote mit 18.2% sogar noch höher. Damit reiht sich die BKB bezüglich Kapitalisierung unter den Universalbanken in der Spitzengruppe ein.  

 

Die erstmals offengelegte Quote für die ungewichtete Eigenmittelquote (Leverage Ratio) beläuft sich im Konzern BKB auf 8.8% per 30. Juni 2015 (31. Dezember 2014: 8.2%). Beim Stammhaus Basler Kantonalbank kommt der Wert auf 10.1% zu liegen (31. Dezember 2014: 9.3%). Im Gegensatz zur Gesamtkapitalquote berücksichtigt die Leverage Ratio keine risikobasierte Gewichtung der Aktivpositionen.

 

Starke Kapitalisierung schafft Nutzen für Region

Dank der sehr guten Kapitalisierung leistet die Basler Kantonalbank einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des Wachstums in der dynamischen Wirtschaftsregion Basel. Zudem trägt die Bank Coop mit ihrem klassischen Geschäftsmodell zur Risikominderung bei, indem sie einen Diversifikationseffekt leistet – besonders im Hypothekengeschäft.

 

Ausgezeichnete Liquiditätsausstattung

Auch die neuen Liquiditätsvorschriften erfüllt die Basler Kantonalbank komfortabel. Die Quote der kurzfristigen Liquidität (Liquidity Coverage Ratio, LCR) vom Konzern BKB kommt für das 2. Quartal 2015 im Durchschnitt auf 133.5% zu liegen. Das Stammhaus Basler Kantonalbank weist mit 144.2% eine noch bessere Liquiditätsquote auf. Mit der ausgewiesenen Liquiditätsquote wird die ausgezeichnete Liquiditätsausstattung der Bank unterstrichen.

 

Guy Lachappelle, Vorsitzender der Konzernleitung: „Mit der starken Solidität und Ertragskraft generiert der Konzern einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen für den Kanton Basel-Stadt. Den Konzern steuern wir wertorientiert und bringen Ertrag und Risiko in jedem Bereich in ein ausgewogenes Verhältnis, was sich in sehr guten Risikokennzahlen niederschlägt. Wir konnten aber nicht nur die Risikosituation verbessern. Gleichzeitig konnte auch der Halbjahresgewinn im Stammhaus gesteigert werden.“

 

Publikation zur Offenlegung der Eigenmittel und Liquidität im Internet verfügbar

Die Basler Kantonalbank gibt mit der im Internet verfügbaren Publikation Offenlegung Eigenmittel und Liquidität per 30.06.2015 einen umfassenden qualitativen und quantitativen Einblick in die Eigenmittel- und Risikosituation des Konzerns BKB. Die Basler Kantonalbank ist gesetzlich zur Erfüllung der Eigenmittelvorschriften verpflichtet und untersteht den aufsichtsrechtlich geforderten Offenlegungspflichten. Die Publikation erfolgt im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften auf Konzernbasis.

 

 

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