Auf einen Blick
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Weil sie das Entstehen von Vorsorgelücken nach der Pensionierung verhindert, wird die Säule 3a Jahr für Jahr wichtiger.
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Mit unseren Tipps können Sie Ihre Vorsorge bereits zu Beginn des Jahres optimieren – für eine sorgenfreie finanzielle Zukunft.
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Ein Beispiel: Ihre Vorsorgefonds ausserhalb der BKB können Sie von unseren Expertinnen und Experten in einem kostenlosen und unverbindlichen Depotcheck analysieren und optimieren lassen.
1. Sparen-3-Konto: Eine ideale Lösung für Ihre Säule 3a eröffnen
Sie wissen: die 3. Säule ist wichtig, aber haben noch kein Vorsorgekonto eingerichtet? Dann wird es jetzt höchste Zeit. Denn je mehr Jahre Sie verstreichen lassen, umso weniger Geld haben Sie nach der Pensionierung zur Verfügung. Spätestens jetzt zu Jahresbeginn sollten Sie ein Sparen-3-Konto für Ihre Säule 3a eröffnen (klassisch oder mit Anlagen). Nutzen Sie jetzt den Moment und erledigen Sie dies so bald wie möglich (auch online möglich). Sie sind bereits Kundin bzw. Kunde der BKB? In Ihrem Digital Banking eröffnen Sie Ihr Vorsorgekonto in nur wenigen Minuten. Wer sein klassisches Sparen-3-Konto hin zu einem Sparen-3-Konto mit Anlagen anpassen lässt, profitiert langfristig gesehen von höheren Renditechancen.
2. Kostenloser Depotcheck: Zweitmeinung zu Ihrem bestehenden Vorsorgedepot ausserhalb der BKB
Falls Sie bereits ein Anlagedepot für Ihre dritte Säule bei einem anderen Anbieter eingerichtet haben: Haben Sie sich schon mal gefragt, wie gut es wirklich zu Ihnen passt? Gehen Sie mit Ihrer Vorsorgelösung beim anderen Anbieter womöglich zu hohe Risiken ein oder verschenken Rendite? Eine professionelle Zweitmeinung schafft Abhilfe: Mit unserem unverbindlichen Depotcheck können Sie dies jetzt von Expertinnen und Experten prüfen lassen. Vereinbaren Sie jetzt Ihren kostenlosen Depotcheck-Termin für Ihre Vorsorgefonds.
3. Vorsorge-Boost Zinseszins: Schon zu Jahresbeginn einzahlen
Besser spät in die dritte Säule einzahlen, als gar nicht – unbestritten. Doch wird der sogenannte Zinseszinseffekt, der über die Zeit positiv zu Buche schlägt, immer wieder stark unterschätzt. Statistisch gesehen hat man mit Einzahlungen am Jahresanfang dank Zinseszins höhere Ertragschancen als mit solchen, die erst am Ende des Jahres erfolgen. Dies aufgrund der längeren Dauer, während der das Geld für Sie arbeitet. Also: nicht abwarten sondern handeln, es lohnt sich.
4. Einfacher vorsorgen mit 3a-Dauerauftrag
Wer nicht gleich zu Jahresbeginn den Maximalbetrag (2026: 7258 CHF für Angestellte mit Pensionskasse) in die Säule 3a einzahlen will oder kann, richtet am besten einen monatlichen Dauerauftrag ein (z.B. in diesem Fall 12 x 604 CHF oder beliebig tiefer). Eine solche automatische Einzahlung in die dritte Säule hilft, das ganze Jahr über am Ball zu bleiben – ganz ohne Extra-Aufwand.
5. Mehrere Vorsorgekonten führen, bei Auszahlung noch mehr sparen
Wer mit der dritten Säule vorsorgt, kann den eingezahlten Betrag jedes Jahr von seinem steuerbaren Einkommen abziehen. Die Ersparnis hängt vom Betrag und Zivilstand ab und fällt in Basel-Stadt, Basel-Landschaft und der gesamten Schweiz hoch aus. Bei einem gestaffelten Bezug des 3a-Guthabens nach der Pensionierung ist die Steuerersparnis durch die Reduktion der Steuerprogression noch höher. Dies funktioniert jedoch nur, wenn man über die Jahre mehrere Vorsorgekonten geführt hat, denn ausgezahlt wird beim Bezug infolge Alter immer der gesamte Betrag auf einem 3a-Konto. Der Steuersatz für die Vorsorgegelder ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich und abhängig von der jeweiligen Betragshöhe. Besprechen Sie am Besten mit Ihrem Kundenberater oder Ihrer Kundenberaterin, ab welchem Betrag ein weiteres Vorsorgekonto für Sie persönlich sinnvoll ist.
Ihre Finanzplanung 2026: Wir unterstützen Sie gern
Beim Optimieren Ihrer Vorsorge für 2026 unterstützen unsere Beraterinnen und Berater Sie gern: abgestimmt auf Ihre einzigartigen Ziele, Wünsche und Bedürfnisse. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für Ihre individuelle und professionelle Finanzplanung.
Rechtliche Informationen
Rechtliche Informationen
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