Wer sein Guthaben bei der Pensionskasse als Kapital bezieht, hat die Wahl: das Geld selbst anlegen – oder es verwalten lassen. Doch viele Vermögensverwalter sind intransparent, teuer oder liefern schwache Erträge. K-Geld zeigt, wo Pensionierte genau hinschauen müssen.
Vergleich: So viel machen Banken aus 500 000 Franken – wenn es läuft wie in den letzten fünf Jahren
Annahme: Ein Rentner will 500 000 Franken anlegen – so kostengünstig wie möglich. Er sucht eine klassische Lösung, ohne besondere Nachhaltigkeitsaspekte und ohne Einschränkungen wie «nur online verwaltbar». Das Anlageprofil soll ausgewogen sein – mit Fokus auf die Schweiz.
Reihenfolge der Vermögensverwalter nach Fünfjahresrendite (durchschnittliche Nettorendite pro Jahr in den letzten fünf Jahren).
Quelle: Angaben der Banken und eigene Berechnungen aufgrund der Angaben
1. Selma Finance: 4,9% Nettorendite pro Jahr
1. Selma Finance: 4,9% Nettorendite pro Jahr
| Selma Finance, Zürich «Markt-ETF», passive Anlagen; 56,5% Aktien, 22% Obligationen |
|
| Jährliche Pauschalgebühr inkl. Mehrwertsteuer |
0,42% (Depotkonto***, Verwaltung der Anlagen, Finanzberatung, Transaktionskosten) |
| Bankgebühren | - |
| Produktkosten (TER) |
0,22% |
| Gesamtkosten pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer* |
0,64% 3200 Franken |
| Durchschnittliche Nettorendite pro Jahr in den letzten fünf Jahren** |
4,9% |
| Vermögenszuwachs in Franken pro Jahr |
24 950.- |
* In Prozenten des Anlagebetrags und in Franken; fiktive Annahme, dass der Wert am Jahresende unverändert bei 500 000 Franken liegt. Zusätzlich können weitere Kosten anfallen, etwa Steuern und Börsenabgaben; inklusive Produktkosten und Mehrwertsteuer. Der mehrwertsteuerpflichtige Anteil kann sich ändern. ** Inklusive reinvestierte Dividende. *** Depotkonto bei einer Schweizer Partnerbank
2. Descartes Finance: 4,7% Nettorendite pro Jahr
2. Descartes Finance: 4,7% Nettorendite pro Jahr
| Descartes Finance, Zürich «Descartes Index 60», passive Anlagen; 60% Aktien, 32% Obligationen |
|
| Jährliche Pauschalgebühr inkl. Mehrwertsteuer |
0,32% (Vermögensverwaltung, Transaktionskosten) |
| Bankgebühren | 0,32% Depotgebühr*** |
| Produktkosten (TER) |
0,25% |
| Gesamtkosten pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer* |
0,89%, 4450 Franken |
| Durchschnittliche Nettorendite pro Jahr in den letzten fünf Jahren** |
4,7% |
| Vermögenszuwachs in Franken pro Jahr |
23500.– |
* In Prozenten des Anlagebetrags und in Franken; fiktive Annahme, dass der Wert am Jahresende unverändert bei 500 000 Franken liegt. Zusätzlich können weitere Kosten anfallen, etwa Steuern und Börsenabgaben; inklusive Produktkosten und Mehrwertsteuer. Der mehrwertsteuerpflichtige Anteil kann sich ändern. ** Inklusive reinvestierte Dividende. *** Inklusive Mehrwertsteuer bei der Depotbank Lienhardt & Partner, Zürich
3. Basler Kantonalbank: 3,99% Nettorendite pro Jahr
3. Basler Kantonalbank: 3,99% Nettorendite pro Jahr
| Basler Kantonalbank, Basel «Fokus Schweiz Ausgewogen CHF», aktive Anlagen; 45% Aktien, 30% Obligationen |
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| Jährliche Pauschalgebühr inkl. Mehrwertsteuer |
1,36% (Vermögensverwaltung, sämtliche bankinternen Kosten, Depot- und Administrationsgebühren, Transaktionsgebühren) |
| Bankgebühren | |
| Produktkosten (TER) |
0,24% |
| Gesamtkosten pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer* |
1,6%, Fr. 8015.90 |
| Durchschnittliche Nettorendite pro Jahr in den letzten fünf Jahren** |
3,99% |
| Vermögenszuwachs in Franken pro Jahr |
19950.– |
* In Prozenten des Anlagebetrags und in Franken; fiktive Annahme, dass der Wert am Jahresende unverändert bei 500 000 Franken liegt. Zusätzlich können weitere Kosten anfallen, etwa Steuern und Börsenabgaben; inklusive Produktkosten und Mehrwertsteuer. Der mehrwertsteuerpflichtige Anteil kann sich ändern. ** Inklusive reinvestierte Dividende
4. St. Galler Kantonalbank: 3,52% Nettorendite pro Jahr
4. St. Galler Kantonalbank: 3,52% Nettorendite pro Jahr
| St.Galler Kantonalbank, St.Gallen «Comfort premium helvetia Schweizer Direktanlagen», aktive Anlagen; 50% Aktien, 48% Obligationen |
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| Jährliche Pauschalgebühr inkl. Mehrwertsteuer |
1,56% (Vermögensverwaltung, Depotgebühren, Transaktionskosten) |
| Bankgebühren | |
| Produktkosten (TER) |
0,012% |
| Gesamtkosten pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer* |
1,57%, 7850 Franken |
| Durchschnittliche Nettorendite pro Jahr in den letzten fünf Jahren** |
3,52% |
| Vermögenszuwachs in Franken pro Jahr |
17 600.– |
* In Prozenten des Anlagebetrags und in Franken; fiktive Annahme, dass der Wert am Jahresende unverändert bei 500 000 Franken liegt. Zusätzlich können weitere Kosten anfallen, etwa Steuern und Börsenabgaben; inklusive Produktkosten und Mehrwertsteuer. Der mehrwertsteuerpflichtige Anteil kann sich ändern. ** Inklusive reinvestierte Dividende
5. Postfinance: 3,05% Nettorendite pro Jahr
5. Postfinance: 3,05% Nettorendite pro Jahr
| Postfinance, Bern «E-Vermögensverwaltung Anlagefokus Schweiz ausgewogen», aktive/ passive Anlagen; 49% Aktien, 35% Obligationen |
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| Jährliche Pauschalgebühr inkl. Mehrwertsteuer |
0,70% (Vermögensverwaltung, Beratung, Depotgebühren) |
| Bankgebühren | |
| Produktkosten (TER) |
0,22% |
| Gesamtkosten pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer* |
0,92%, 4613 Franken |
| Durchschnittliche Nettorendite pro Jahr in den letzten fünf Jahren** |
3,05% |
| Vermögenszuwachs in Franken pro Jahr |
15 250.– |
* In Prozenten des Anlagebetrags und in Franken; fiktive Annahme, dass der Wert am Jahresende unverändert bei 500 000 Franken liegt. Zusätzlich können weitere Kosten anfallen, etwa Steuern und Börsenabgaben; inklusive Produktkosten und Mehrwertsteuer. Der mehrwertsteuerpflichtige Anteil kann sich ändern. ** Inklusive reinvestierte Dividende
6. Waadtländer Kantonalbank: 2,43% Nettorendite pro Jahr
6. Waadtländer Kantonalbank: 2,43% Nettorendite pro Jahr
| Waadtländer Kantonalbank, Lausanne «BCV Equipondéré (ausgewogen)», halbaktive Anlagen; 45% Aktien, 50% Obligationen |
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| Jährliche Pauschalgebühr inkl. Mehrwertsteuer |
1,45% (Vermögensverwaltung, Transaktionsgebühren) |
| Bankgebühren | 0,27% Depotgebühr |
| Produktkosten (TER) | |
| Gesamtkosten pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer* |
2,17%, Fr. 10886.15 |
| Durchschnittliche Nettorendite pro Jahr in den letzten fünf Jahren** |
2,75% |
| Vermögenszuwachs in Franken pro Jahr |
13 750.– |
* In Prozenten des Anlagebetrags und in Franken; fiktive Annahme, dass der Wert am Jahresende unverändert bei 500 000 Franken liegt. Zusätzlich können weitere Kosten anfallen, etwa Steuern und Börsenabgaben; inklusive Produktkosten und Mehrwertsteuer. Der mehrwertsteuerpflichtige Anteil kann sich ändern. ** Inklusive reinvestierte Dividende
7. Bank Valiant: 2,43% Nettorendite pro Jahr
7. Bank Valiant: 2,43% Nettorendite pro Jahr
| Bank Valiant, Bern «Helvétique Ausgewogen», aktive Anlagen; 45% Aktien, 50% Obligationen |
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| Jährliche Pauschalgebühr inkl. Mehrwertsteuer |
1,40% (Vermögensverwaltung, Depotgebühren, Transaktionsgebühren) |
| Bankgebühren | |
| Produktkosten (TER) |
0,28% |
| Gesamtkosten pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer* |
1,68%, Fr. 8423.37 |
| Durchschnittliche Nettorendite pro Jahr in den letzten fünf Jahren** |
2,43% |
| Vermögenszuwachs in Franken pro Jahr |
12 150.– |
* In Prozenten des Anlagebetrags und in Franken; fiktive Annahme, dass der Wert am Jahresende unverändert bei 500 000 Franken liegt. Zusätzlich können weitere Kosten anfallen, etwa Steuern und Börsenabgaben; inklusive Produktkosten und Mehrwertsteuer. Der mehrwertsteuerpflichtige Anteil kann sich ändern. ** Inklusive reinvestierte Dividende
8. Migros-Bank: 2,2% Nettorendite pro Jahr
8. Migros-Bank: 2,2% Nettorendite pro Jahr
| Migros-Bank, Zürich «Vermögensverwaltung mit Direktanlagen ausgewogen», aktive und passive Anlagen; 50% Aktien, 29% Obligationen |
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| Jährliche Pauschalgebühr inkl. Mehrwertsteuer |
1,04% (Managementgebühr, Transaktionsgebühren, Depotgebühr, Depotverwaltungskosten, Treuhandkommission) |
| Bankgebühren | |
| Produktkosten (TER) |
0,28% |
| Gesamtkosten pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer* |
1,32%, Fr. 6622.75 |
| Durchschnittliche Nettorendite pro Jahr in den letzten fünf Jahren** |
2,2% |
| Vermögenszuwachs in Franken pro Jahr |
11 000.– |
* In Prozenten des Anlagebetrags und in Franken; fiktive Annahme, dass der Wert am Jahresende unverändert bei 500 000 Franken liegt. Zusätzlich können weitere Kosten anfallen, etwa Steuern und Börsenabgaben; inklusive Produktkosten und Mehrwertsteuer. Der mehrwertsteuerpflichtige Anteil kann sich ändern. ** Inklusive reinvestierte Dividende
9. Raiffeisen: 2,2% Nettorendite Nettorendite pro Jahr
9. Raiffeisen: 2,2% Nettorendite Nettorendite pro Jahr
| Raiffeisen «Swissness Ausgewogen Kollektivanlagen mit Alternativen Anlagen», aktive und passive Anlagen; 45% Aktien, 40% Obligationen |
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| Jährliche Pauschalgebühr inkl. Mehrwertsteuer |
1,17% (Vermögensverwaltungs-, Depot- und Kontoführungsgebühren, Beratung, Transaktionskosten) |
| Bankgebühren | |
| Produktkosten (TER) |
0,28% |
| Gesamtkosten pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer* |
1,45%, Fr. 7256.40 |
| Durchschnittliche Nettorendite pro Jahr in den letzten fünf Jahren** |
2,2% |
| Vermögenszuwachs in Franken pro Jahr |
11000.– |
* In Prozenten des Anlagebetrags und in Franken; fiktive Annahme, dass der Wert am Jahresende unverändert bei 500 000 Franken liegt. Zusätzlich können weitere Kosten anfallen, etwa Steuern und Börsenabgaben; inklusive Produktkosten und Mehrwertsteuer. Der mehrwertsteuerpflichtige Anteil kann sich ändern. ** Inklusive reinvestierte Dividende
10. Zürcher Kantonalbank: 1,67% Nettorendite pro Jahr
10. Zürcher Kantonalbank: 1,67% Nettorendite pro Jahr
| Zürcher Kantonalbank, Zürich «Classic CHF Balance Index», passive Anlagen; 52% Aktien, 34% Obligationen |
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| Jährliche Pauschalgebühr inkl. Mehrwertsteuer |
1,36% (Vermögensverwaltung inklusive Beratung, Transaktionsgebühren, Depotgebühren) |
| Bankgebühren | |
| Produktkosten (TER) |
0,14% |
| Gesamtkosten pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer* |
1,50%, 7500 Franken |
| Durchschnittliche Nettorendite pro Jahr in den letzten fünf Jahren** |
1,67% |
| Vermögenszuwachs in Franken pro Jahr |
8350.– |
* In Prozenten des Anlagebetrags und in Franken; fiktive Annahme, dass der Wert am Jahresende unverändert bei 500 000 Franken liegt. Zusätzlich können weitere Kosten anfallen, etwa Steuern und Börsenabgaben; inklusive Produktkosten und Mehrwertsteuer. Der mehrwertsteuerpflichtige Anteil kann sich ändern. ** Inklusive reinvestierte Dividende
Ein Ehepaar aus Boll BE geht dieses Jahr gemeinsam in Pension. Die beiden haben beschlossen, sich das Pensionskassenguthaben auszahlen zu lassen. «Bei welcher Bank ist unser Geld gut aufgehoben?», wollen sie von K-Geld wissen. Diese Frage wird oft gestellt. Denn immer mehr Pensionäre entscheiden sich dafür, das angesparte Altersguthaben als Kapital zu beziehen. 2024 waren es bereits 45 Prozent der Neurentner. Weitere 19 Prozent nahmen laut Statistik des Bundes einen Teil als Kapital, den Rest liessen sie in eine Rente umrechnen. Im Durchschnitt landete 2024 ein Betrag von 280 210 Franken auf dem privaten Konto der frisch Pensionierten. Dort sollte es allerdings besser nicht bleiben: Ein Zinskonto bringt heute praktisch keine Erträge, weil die Banken kaum noch Zins bezahlen. Also muss man das Geld so anlegen, dass es für den Rest des Lebens reicht. Frauen und Männer in der Schweiz leben nach der Pensionierung im Durchschnitt noch knapp 20 Jahre.
Etliche Pensionierte legen ihr Vermögen selbst an. Das ist keine Hexerei: Sie müssen dazu nur bei einer Bank ein Wertschriftendepot eröffnen und zum Beispiel günstige Indexfonds kaufen. Sie können das Pensionskassenkapital in drei Töpfe aufteilen, damit sie immer genügend Liquidität zur Verfügung haben. Eine Anleitung im Detail findet sich in K-Geld 6/2025.
Wer sein Geld hingegen verwalten lassen will, sollte dazu nicht einfach seiner Hausbank vertrauen. K-Geld holte für einen Vergleich Offerten bei den grössten Schweizer Banken und bei zwei Internet-Vermögensverwaltern ein. Alle sollten einen Betrag von 500 000 Franken zehn Jahre lang ausgewogen und möglichst kostengünstig investieren; mit Schwerpunkt auf Schweizer Anlagen.
Die Gebühren sind oft undurchschaubar
Die UBS und die Luzerner Kantonalbank verzichteten auf eine Offerte. Die andern befragten Banken legten dem Risikoprofil «Ausgewogen» einen Aktienanteil zwischen 40 und 60 Prozent zugrunde. Meist wurden Schweizer Anlagen durch internationale Aktien oder Obligationen ergänzt. Im Übrigen waren die Angebote sehr unterschiedlich.
Und die Gebühren sind oft undurchschaubar. Die meisten Banken verlangen eine sogenannte All-in-Gebühr. «All inclusive» bedeutet aber nicht, dass keine zusätzlichen Anlagekosten hinzukommen. Was in der Pauschale genau enthalten ist und welche zusätzlichen Kosten anfallen, legten einige Banken erst auf Nachfrage oder gar nicht offen. Bei der Waadtländer Kantonalbank liessen sich die ausgewiesenen Gesamtkosten rechnerisch nicht nachvollziehen.
Die reinen Pauschalgebühren pro Jahr bewegen sich in der K-Geld-Stichprobe von 0,32 Prozent beim Internet-Vermögensverwalter Descartes bis zu den 1,56 Prozent der St. Galler Kantonalbank. Postfinance (0,65 Prozent) und Migros-Bank (1,04) sind günstig (siehe Tabelle).
Entscheidend ist der Nettogewinn
Der Pauschalpreis umfasst bei den befragten Banken in der Regel die Kosten für Vermögensverwaltung, Depotgebühren, Kontoführung und gewisse Courtagen. Letzteres sind Börsen- und Bankgebühren für den Kauf und den Verkauf von Aktien. Zur Pauschale hinzu kommen jedoch immer Kosten etwa für Fonds, die von
den gewählten Produkten abhängen. Wenn man Pauschalgebühren und Produktkosten zusammenrechnet, verschiebt sich die Rangliste. Der Internetanbieter Selma Finance ist dann am günstigsten.
Auch wenn die Kosten langfristig wichtig sind – entscheidend ist die Rendite nach Kosten, also der Nettogewinn.
Dieser ist für die Zukunft natürlich ungewiss. Ein Blick in die Vergangenheit hilft aber, die Leistungen der Vermögensverwalter zu bewerten. In den letzten fünf Jahren erreichten die Internet-Vermögensverwalter Selma und Descartes gemäss eigenen Angaben eine durchschnittliche Jahresnettorendite von 4,9 respektive 4,7 Prozent. Dabei sind die Kosten abgezogen und wiederinvestierte Dividenden berücksichtigt.
Die Basler Kantonalbank erzielte eine durchschnittliche Nettorendite von 3,99 Prozent, die St. Galler Kantonalbank eine von 3,52 Prozent. Postfinance liegt im Mittelfeld. Das Schlusslicht bildet die ZKB mit 1,67 Prozent. Sie erklärt diese geringe Rendite mit der Dollarschwäche: In der Vermögensverwaltung habe die Bank kein Angebot mit klarem Schweiz-Fokus. Ein Rechenbeispiel zeigt, was eine geringe Nettorendite bedeutet: Eine jährliche Rendite von 3,99 Prozent wie bei der Basler Kantonalbank würde die 500 000 Franken Anlagevermögen in fünf Jahren um rund 107 704 Franken vermehren. Bei der Rendite von 1,67 Prozent der ZKB wären es nur rund 43 250 Franken, also weniger als die Hälfte – obwohl ähnliche Kosten anfallen.
Für Pensionierte geht es hier um die finanzielle Sicherheit im Alter. Wer die falsche Wahl bei der Vermögensverwaltung trifft, zahlt den Preis – Jahr für Jahr.
Von Patricia Faller in K-Geld 1/2026