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Die BKB setzt auf digitales Bezahlen

Im Rahmen ihrer digitalen Strategie setzt die Basler Kantonalbank in der Zahlungsab­wicklung auf neue Technologien. Ab Ende März kann die Kundschaft ihr BKB-Konto an die Bezahl-App TWINT anbinden und ihre Einkäufe bargeldlos und bequem via Smartphone bezahlen. TWINT macht das Smartphone zu einem digitalen Portemonnaie, mit dem auf Knopfdruck auch Überweisungen zwischen Privatpersonen möglich sind.

26.01.2016

Basel, 26. Januar 2016

Die BKB setzt auf digitales Bezahlen

Im Rahmen ihrer digitalen Strategie setzt die Basler Kantonalbank in der Zahlungsab­wicklung auf neue Technologien. Ab Ende März kann die Kundschaft ihr BKB-Konto an die Bezahl-App TWINT anbinden und ihre Einkäufe bargeldlos und bequem via Smartphone bezahlen. TWINT macht das Smartphone zu einem digitalen Portemonnaie, mit dem auf Knopfdruck auch Überweisungen zwischen Privatpersonen möglich sind.

Dank einer digitalen Kontoanbindung können die Kundinnen und Kunden der Basler Kantonal­bank ab März innert Sekunden Guthaben auf die Bezahl-App TWINT laden und ihre Einkäufe unkompliziert bezahlen. TWINT-Nutzer können auch untereinander Geld in Echtzeit von Smart­phone zu Smartphone senden. Belastet und gutgeschrieben werden die Beträge jeweils dem digitalen TWINT-Portemonnaie.

 

Der Konzern Basler Kantonalbank hat sich für die Lösung mit TWINT entschieden, da es zur Zeit das leistungsfähigste und vielfältigste mobile Zahlungsmittel der Schweiz ist. Dies schliesst jedoch nicht aus, dass der Konzern zu einem späteren Zeitpunkt die Zusammenarbeit mit einem weiteren Mobile Payment Anbieter prüfen wird.

 

Schon heute wird TWINT schweizweit an über 5‘000 Kassen eingesetzt; u.a. in allen grösseren Coop-Filialen. Weitere Partner stossen laufend dazu.

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