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BKB-Geschäftsbericht 2014: Nägel mit Köpfen

Der Aufbau der BKB als unabhängige Beraterbank ist in vollem Gang. Mit klarem Ziel vor Augen wurde im Jahr 2014 bei der Konzeption der neuen Strategie viel erreicht, erste Meilensteine passiert. Der heute veröffentlichte, dreiteilige Geschäftsbericht präsentiert nicht nur Zahlen und Fakten. Er zeigt auch, wohin die Bank unterwegs ist und widerspiegelt die spürbare Aufbruchsstimmung.

01.04.2015

1. April 2015 

BKB-Geschäftsbericht 2014: Nägel mit Köpfen

Der Aufbau der BKB als unabhängige Beraterbank ist in vollem Gang. Mit klarem Ziel vor Augen wurde im Jahr 2014 bei der Konzeption der neuen Strategie viel erreicht, erste Meilensteine passiert. Der heute veröffentlichte, dreiteilige Geschäftsbericht präsentiert nicht nur Zahlen und Fakten. Er zeigt auch, wohin die Bank unterwegs ist und widerspiegelt die spürbare Aufbruchsstimmung.

Der Jahresbericht gibt Einblick über bereits erzielte Fortschritte sowie über im Jahr 2015 geplante Massnahmen. Folgende Themen und Zielsetzungen stehen im Vordergrund:

  • Strategie: Zukunft als Tat-Sache
    Die BKB weiss, wer sie sein, wie sie entscheiden und wie sie zusammenarbeiten will. Sie wird eine neue Bank mit neuen Qualitäten. Sie macht Nägel mit Köpfen.
  • Umsetzung: Gesagt - getan!
    Der Umbau ist radikal. Revolutionär ist nicht nur, was die BKB anpackt, sondern mit welcher Konsequenz sie es tut.
  • Geschäftsentwicklung: Ausgetretene Pfade verlassen
    Zwar nicht auf grossem Fuss, doch mit grossen Schritten geht der Aufbau der neuen BKB voran. Mit über 30 strategischen Projekten wird sie fit für die Zukunft gemacht.
  • Mitarbeitende: Engagement, Präsenz und Charakter
    Der Umbau erfordert von allen hohes Engagement. In dieser Phase des Wandels sind neben einer offenen Kommunikation und guten Führungskultur auch ein hohes Verantwortungsbewusstsein der Bank zentral.
  • Nachhaltigkeit: Heute für morgen
    Punkto ökologischer Nachhaltigkeit hat die BKB viel erreicht. Die Energiewende bspw. ist bereits heute Realität. In ökonomischer und sozialer Hinsicht soll die Bank hingegen noch konsequenter an nachhaltigen Kriterien ausgerichtet werden.
  • Bank für Basel: Die BKB legt sich ins Zeug
    Die BKB verdankt Basel viel. Dafür gibt sie gerne etwas zurück: Beispielsweise als Sponsorin von Sportveranstaltungen, Fördererin von Jungunternehmen, Unterstützerin von nicht gewinnorientierten Projekten oder Finanziererin von sozialen Infrastrukturvorhaben.
  • Corporate Governance: Verantwortung wahrnehmen
    Die Corporate Governance schafft den Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung der Bank.

 

Die neue BKB ist nicht nur eine unabhängige, sondern wird auch eine nachhaltige Beraterbank. Dabei wird der Begriff der Nachhaltigkeit umfassend verstanden: Nicht als rein ökologisches Versprechen, sondern auch als soziale und ökonomische Verpflichtung gegenüber Kunden, Besitzern, Mitarbeitenden sowie der Basler Bevölkerung. Der Nachhaltigkeitsbericht zeigt, wo diese Ansprüche bereits erfüllt sind und wo resp. wie sich die BKB verbessern will.

 

Der Finanzbericht lässt nicht nur Zahlen sprechen. Er umfasst deshalb neben dem Lagebericht und der Jahresrechnung von Konzern und Stammhaus - auch den ausführlichen Teil Corporate Governance sowie einen separaten Vergütungsbericht der Geschäftsleitung und des Bankrates.

 

Jahresbericht, Finanzbericht und Nachhaltigkeitsbericht können im Internet auf der neuen Website der BKB zum Geschäftsbericht www.gb.bkb.ch abgerufen werden. Dort sind in einem Kurzfilm die wichtigsten Ereignisse und Ergebnisse im Jahr des Aufbaus der BKB festgehalten.

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