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Basler Kantonalbank schliesst die Standorte Zürich und Bern

Am 20. März 2014 hat die Basler Kantonalbank bekannt gegeben, dass sie die Schliessung der Private Banking Standorte Zürich und Bern prüft. Nach Durchführung eines Konsultationsverfahrens hat die Bank die eingegangenen Vorschläge eingehend geprüft. Aufgrund der neuen strategischen Ausrichtung und aus wirtschaftlichen Überlegungen hat sich die Bank entschieden, die Standorte Zürich und Bern zu schliessen. Für die Mitarbeitenden wurde ein Sozialplan verabschiedet.

07.05.2014

Basel, 7. Mai 2014

Basler Kantonalbank schliesst die Standorte Zürich und Bern

Am 20. März 2014 hat die Basler Kantonalbank bekannt gegeben, dass sie die Schliessung der Private Banking Standorte Zürich und Bern prüft. Nach Durchführung eines Konsultationsverfahrens hat die Bank die eingegangenen Vorschläge eingehend geprüft. Aufgrund der neuen strategischen Ausrichtung und aus wirtschaftlichen Überlegungen hat sich die Bank entschieden, die Standorte Zürich und Bern zu schliessen. Für die Mitarbeitenden wurde ein Sozialplan verabschiedet.

Die Basler Kantonalbank möchte ihr Profil als führende Bank für die Region Basel weiter schärfen und ihre Standorte auf Basel konzentrieren. Rentabilitätsprüfungen haben ausserdem ergeben, dass die Standorte Zürich und Bern mittelfristig einen unzureichenden Wertbeitrag generieren. Die BKB sah sich deshalb dazu veranlasst, die Schliessung der Standorte Zürich und Bern zu prüfen.

 

In der Folge hat die Bank ein Konsultationsverfahren durchgeführt. Den Mitarbeitenden bot sie damit die Gelegenheit, über die Personalvertretungskommission Vorschläge einzureichen, wie Kündigungen vermieden oder deren Folgen gemildert werden können. Nach eingehender Prüfung der Vorschläge entschied die Basler Kantonalbank, die Standorte Zürich und Bern zu schliessen. Der vollständige oder teilweise Erhalt der Standorte stellt für die BKB aus strategischer und wirtschaftlicher Sicht keine Alternative dar.

 

Mit der Personalvertretungskommission wurde ein Sozialplan verhandelt. Er gewährleistet für die betroffenen Mitarbeitenden sozial verträgliche und faire Bedingungen. Weitere Massnahmen zur Vermeidung von Entlassungen sind in Vorbereitung. Den Mitarbeitenden wird nach Möglichkeit eine Stelle in Basel angeboten. Da in Basel jedoch ein beschränktes Stellenangebot besteht, sind nach heutigem Kenntnisstand Kündigungen nicht vermeidbar. Über deren Anzahl kann jedoch erst eine Aussage gemacht werden, wenn mit allen betroffenen Mitarbeitenden weiterführende Gespräche stattgefunden haben.

 

Die Schliessung der beiden Standorte wird bis Ende 2014 vollzogen. Den Kundinnen und Kunden wird eine Betreuung von Basel aus angeboten.

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