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Das sagen unsere Mitarbeitenden

Wer sind wir? Was steckt dahinter? Lies' selber nach: Einige von unseren Mitarbeitenden erzählen, wie ihr Arbeitsalltag aussieht, wie die Zusammenarbeit bei uns funktioniert und was die BKB für eine Arbeitgeberin ist.

«Das Engagement der Basler Kantonalbank für die Region und die Kultur ist gross.»

Florian Stähli ist Jurist. Und als Basler natürlich eingefleischter Fasnächtler. Dort erlebt unser Kundenberater das Kulturengagement der BKB aus erster Hand.
Bei der Basler Kantonalbank dreht sich vieles, aber nicht alles um das Geld. Auch sozial und kulturell ist die BKB engagiert. Als aktives Vereinsmitglied der Fasnachtsclique "Spale" konnte Florian selbst schon davon profitieren. «Die BKB unterstützt mittels Sponsoring die Herausgabe unserer Vereinszeitung massgeblich. Das ist nicht selbstverständlich und ein schöner Zug der Bank.»

Als Trainee rotierte Florian während 18 Monaten innerhalb der BKB. Zu Beginn war er «an der Front» und konnte täglich den Kontakt mit der Kundschaft pflegen. «Wenn ich zurückblicke und an meine Zeit in der Filiale denke, dann erinnere ich mich an ein modernes Geschäftsmodell und flexible Arbeitszeiten. So konnte ich die Randzeiten gut vorausplanen. Für mich ein grosser Vorteil, da ich abends gerne meinen Hobbies nachgehe», schaut Florian zurück.

«Bei der BKB wurde ich überall herzlich empfangen. Die Benefits, insbesondere die Essbons und vor allem die kleinen Aufmerksamkeiten an Ostern und Weihnachten sind keine Selbstverständlichkeiten – ich schätze das wirklich sehr. Als Trainee habe ich viele Möglichkeiten zum Austausch und kann mich permanent weiterentwickeln. Zudem unterstützen mich meine Coaches im Programm sehr gut und haben für mich die Einsätze spannend koordiniert.»

Florian macht die Arbeit im direkten Kundenkontakt besonders viel Freude, dort läuft immer etwas. «Stand heute sehe ich da meine Zukunft.»

«Über die BKB kann ich viel erzählen!»

Kein Wunder, denn Jenny Bussinger hat bereits die Lehre hier absolviert. Der BKB ist die Kundenberaterin Bankgeschäfte Personal treu geblieben, bis heute.

«2003 habe ich hier meine Lehre angefangen. Am 4. August 2003, um genau zu sein. Ist schon eine Weile her, aber ich erinnere mich noch, wie mein Herz gepocht hat. Bumm. Bumm. Bumm. Fast hätte man es hören können,» lacht die aufgestellte Laufentalerin. «Alles war neu, eine aufregende Zeit.»

Nach der Lehre blieb Jenny, bildete sich intern und extern weiter und wurde Filialleiterin – bis im Februar 2020 Töchterchen Emily ihr Leben auf den Kopf stellte und ihre Prioritäten neu ordnete.

«Für die Zeit nach meinem Mutterschaftsurlaub war für mich klar, dass ich weiterhin in einem Teilzeitpensum arbeiten möchte. Das hat mir die BKB ermöglicht. Nun arbeite ich als Kundenberaterin für eine spezielle Klientel: unsere eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein wichtiges Kundensegment für die BKB. Und eine besonders schöne Aufgabe, weil wir ja von grosszügigen Vorzugskonditionen profitieren. Da macht die Beratung besonders viel Freude.»

Jenny arbeitet aktuell 40%. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es ihr, den Alltag gut zu planen. Ihren beruflichen Wiedereinstig bezeichnet sie als optimal. «Mir war es wichtig, trotz Familie und Kind beruflich am Ball zu bleiben, denn die digitale Transformation geht weiter zügig vorwärts. Da will ich mit meinen Kompetenzen Schritt halten.»

Dass die BKB Teilzeitstellen anbietet, ist für Jenny nicht selbstverständlich. Für die Zukunft schmiedet sie bereits konkrete Pläne. «Ich kann mir gut vorstellen, wieder eine Führungsfunktion zu übernehmen. Das geht auch in Teilzeit. Doch zuerst versuche ich, den nicht immer einfachen Spagat zwischen Beruf und Familie bestmöglich zu meistern.»

«Mit 59 Jahren, da fängt das Leben an.»

Wer sagt, dass Talente immer jung sein müssen? Eben. René Petit, IT-Auditor im Konzerninspektorat, ist das beste Beispiel dafür.
«Mit 59 war ich noch viel zu jung, um mich einfach so auf die Pensionierung vorzubereiten. Dafür habe ich viel zu viel Spass bei der Arbeit, geballte Energie und auch jede Menge zu bieten», erzählt der Informatikprofi, der jetzt im Konzerninspektorat arbeitet.

René schätzt an der BKB, dass man hier auf sein Wissen und seine Erfahrungen fokussiert, und nicht auf seinen Jahrgang reduziert wird. «Leider erlebt man das nicht überall, auch wenn es jeweils behauptet wird,» fasst er seine Erfahrungen zusammen.

Im Konzerninspektorat der BKB gab es 2017 eine Vakanz. «Ich habe mich kurzerhand beworben und konnte ganz offenbar mit meinen Fähigkeiten und Kompetenzen überzeugen», schmunzelt der passionierte Tambour und Fasnächtler.

Nach seinem Studium arbeitete René zuerst viele Jahre als Programmierer, anschliessend wechselte er in die Informatik Revision, unter anderem bei Ernst & Young. «Apropos young», schmunzelt René: «Für Berufseinsteiger habe ich als ‘alter Hase’ einen Geheimtipp: Der Konzern BKB bietet dir echt viele Möglichkeiten. Von einem Start-up ähnlichen Umfeld bis hin zu einem eher konservativen Umfeld findest du hier alles. Das Spektrum ist gross. Das macht die Arbeitswelt bei uns so herrlich bunt.»

Bei der BKB findet René reizvoll, dass seine Aufgaben beim Start noch nicht bis ins Detail in Stein gemeisselt waren. «So kann ich meinen Job selber mitgestalten und dort Schwerpunkte setzen, wo ich sie mit meiner grossen Erfahrung als wichtig einschätze. Hier bin ich nicht einfach ein kleines Rädchen im Uhrwerk. Hier bin ich wichtig, manchmal Anker, manchmal Unruh.»

«Ich habe meinen Traumberuf gefunden»

Bavatharani Phaskharan («eigentlich nennen mich alle einfach Bava») wollte Ärztin werden. Oder Bankerin. Sie entschied sich für Ersteres, ging ins Gymi – und ist heute bei der BKB happy als Lernende im 3. Lehrjahr Kauffrau Bank mit Berufsmatura. Wie das?

«Ich merkte am Gymnasium, dass mein Herz doch nicht so für Biologie oder Chemie schlägt. Ich bin gerne unter Menschen, bin kommunikativ und hilfsbereit. So entschied ich mich nach einem Jahr, es bei meinem anderen Traumberuf zu versuchen. Zum Glück. Bei der BKB habe ich meine Berufung gefunden», schaut die 19-Jährige zurück.

Die Aargauerin hat Basel schon lange in ihr Herz geschlossen. «Ich kenne mich in Basel gut aus, bin oft hier mit meinen Freundinnen und liebe diese Stadt einfach. Darum war es für mich völlig logisch, auch hier eine Lehrstelle zu suchen. Und bei Basel und Bank, da muss man einfach bei der BKB landen.»

Der Berufseinstieg wurde Bava dank einer gut organisierten Ausbildung und engagierten Ausbildnerinnen und Ausbildnern einfach gemacht. Schon früh wurde ihr viel Verantwortung übertragen. Ein echtes Highlight war für sie, als sie einer Basler Oberstufenklasse ihren Beruf und natürlich auch die BKB näherbringen durfte. «Das hat riesig Spass gemacht, und mich natürlich auch ein wenig stolz.»

Apropos Schule: Berufsbegleitend macht Bava die Matura. Hart sei das manchmal schon, meint sie dazu. Doch Organisation ist gerade hier mehr als das halbe Leben. Und die Zeit richtig einzuteilen und die to do’s zu planen sind definitiv Stärken der Nachwuchsbankerin. In der Freizeit findet sie Ausgleich und neue Kräfte beim Yoga. Oder sie zeichnet, am liebsten designt sie Kleider. «Vielleicht nähe ich meine Designs in Zukunft auch einmal, Lust darauf hätte ich auf jeden Fall. Im Moment fehlt mir einfach gerade etwas die Zeit.»

«Von Basel aus global etwas bewegen – wie grossartig ist das denn?!»

Der Handel bei der BKB und dessen Komplexität gibt es in einer vergleichbaren Grösse auf dem Schweizermarkt nicht oft, findet Michel Frei, Leiter Handel und Kapitalmarkt.

Die Stadt Basel ist ein starker Kanton und hat eine gute Reputation. «Die BKB als Bank von und für Basel hat sich eine Strategie auf die Fahne geschrieben, mit der ich mich voll und ganz identifizieren kann,» sagt Michel. «Vor allem die strategischen Stossrichtungen neue Kundengruppen erschliessen und Kunden begeistern begegnen mir im Alltag immer wieder und ich kann sie mit meinem Tun beeinflussen.» Als Handelschef liegen ihm aber natürlich auch die strategischen Themen Effizienz und Nachhaltigkeit besonders am Herzen (und für die genauen Leserinnen und Leser unter Ihnen: die fünfte strategische Stossrichtung ist die Stärkung der Innovationskraft).

Was Michel besonders freut, ist die Rückendeckung durch den Kanton Basel-Stadt und die Geschäftsleitung. «Sie kennen die Stärken unseres Handelsgeschäfts und lassen mich und mein Team diese ausspielen. Was uns auszeichnet sind Flexibilität, Offenheit für Neues und natürlich viele gut ausgebildete und kompetente Kolleginnen und Kollegen.»

Eine Besonderheit der BKB ist die globale Ausstrahlung. Von Basel aus in der ganzen Welt tätig zu sein, findet Michel «schlicht grossartig».

«Ich habe mich für die BKB als Arbeitgeberin entschieden, weil es hier einen starken und sympathischen Eigentümer gibt: Die Baslerinnen und Basler! Diese lokale Verankerung hat mich angesprochen und auch, dass Basel neben Zürich und Genf ein grosser und attraktiver Bankenplatz ist. Wir machen mehr als einfach «nur» Retailbanking – wir sind breit aufgestellt und können richtig viel bewegen. Das ist der Reiz, bei der BKB zu arbeiten!»


«Ein Seitenwechsel öffnet neue Perspektiven.»


Weiterkommen – bei der BKB keine leere Floskel. Und manchmal schickt die Bank ihre Talente gar weg, damit sie glücklich bleiben und die BKB voranbringen. So wie Luca Zanfrini, einst Kundenberater, nun Fachspezialist Kunden- und Kanalmanagement.
Luca hat, wie er selber sagt, eine typische Vertriebskarriere hinter sich. Sein Weg begann in der Basisberatung und führte ihn anschliessend zum Individualkundenberater. So konnte er das Banking von Grund auf lernen. «Das war für mich sehr wichtig», blickt er zurück. Wichtig ist ihm auch, nicht stehen zu bleiben und immer wieder Neues zu lernen.

«Die Kundenberatung mit einem Studium in Banking und Finance (Hauptfokus in BWL) an einer höheren Fachschule war die optimale Kombination für mich. Die BKB hat mich während dieser Ausbildung in verschiedener Hinsicht unterstützt und mir dann sogar die Funktion des stellvertretenden Filialleiters anvertraut.»

Im September 2020 hat Luca dann noch einen Bachelor an der Fachhochschule abgeschlossen. Vertiefung: Digital Business & Value Networks. «Dieses Wissen und mein Können konnte ich nun im Rahmen eines Perspektivenwechsels bei unserer Tochterfirma Keen Innovation AG beweisen. Hier war aber nicht nur mein Wissen aus dem Studium gefragt. Auch meine Erfahrungen aus dem Vertrieb waren stets nützlich. Mit diesem Mix half ich mit, Innovationen im Banking anzustossen.»

Luca hat seine Karriere vorausschauend geplant und Schritt für Schritt aufgebaut. «Die BKB unterstützt einen wirklich hervorragend. Doch geschenkt wird einem nichts. Meine Vorgesetzten haben meine Zukunftsvorstellungen jeweils kritisch hinterfragt und wir haben intensiv darüber gesprochen, wie realistisch und sinnvoll meine Pläne sind. Auch das hat mir sehr geholfen. Letztlich muss Jede und Jeder die Entwicklung der Karriere selber in die Hand nehmen. Es lohnt sich definitiv!»

Wie es nach dem Perspektivenwechsel weitergeht, steht auch schon fest. Seit Januar 2021 ist Luca wieder bei der BKB unterwegs und übt in der Funktion als Fachspezialist Kunden- und Kanalmanagement weiter seinen Weg fort. Luca sagt: «Ich bleibe flexibel und offen.» Das ist auch sein Tipp für junge Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger.

«Ein guter Start ist die halbe Miete.»

Sagt Alev Avyüzen, Leiterin Basiskunden in unserer Filiale Spiegelgasse,die mit spürbarer Freude und grossem Engagement neue Kolleginnen und Kollegen einarbeitet. «Stimmt», bestätigt Joël Mabiala, Kundenberater Basis in der Filiale Spiegelgasse, und fügt an: «Mindestens!»
«Sofort nach meiner Zusage habe ich mich bereits intensiv mit meinem neuen Arbeitgeber auseinandergesetzt», blickt Joël zurück. «Denn bereits während der Rekrutierungsphase wurde ich richtig ‘gluschtig’ gemacht. Wir haben schon recht detailliert besprochen, was auf mich zukommt.»

In der Filiale bereitete Alev derweil einen durchdachten und klar strukturierten Einführungsplan für Joël vor. «So sind die ersten 3 Monate geplant und alle im Team wissen, wer ihn begleitet. In der ersten Woche nehme ich mir jeweils auch selber viel Zeit für die neuen Kolleginnen und Kollegen. Wir schauen uns alles an, gehen auch gemeinsam Mittagessen. Mir ist wichtig, dass wir uns auch auf der menschlichen Ebene kennenlernen. Natürlich sprechen wir auch über unsere Werte, wie wir die Zusammenarbeit gestalten wollen und unsere gegenseitigen Erwartungen. Eine erfolgreiche Einarbeitung geht nur Hand in Hand – und Kommunikation ist das A und O.» 

Alev hat Joël eine persönliche «Gotte» für die Dauer der Einführungszeit zur Seite gestellt. «Das war sehr wertvoll für mich», sagt Joël, «Anna hat mich auch mit den ungeschriebenen Gesetzen vertraut gemacht und ich konnte so manches Fettnäpfchen elegant umschiffen.»

Für die fachlichen Themen hatte Joël mehrere Ansprechpersonen, denn Alev legt grossen Wert darauf, dass er immer weiss, an wen er sich bei Fragen oder Unklarheiten wenden kann. Und es funktioniert, bestätigt Joël. «Ich wurde im Team schnell aufgenommen. Zu Beginn hatte ich ein wenig die Befürchtung, dass ich zuerst einfach einmal für ein paar Wochen oder sogar Monate "der Neue" bin – wie früher in der Schulklasse», schmunzelt er. «Doch ich habe mich schon in den ersten Tagen extrem wohl gefühlt. Dass ich so freundlich aufgenommen wurde und die Zusammenarbeit so angenehm war, hat mir auch die Einarbeitung in die vielen neuen fachlichen Themen massiv erleichtert.»

Das freut seine Chefin ganz besonders. «Mein Motto heisst: Lernen UND Spass haben. Schön, dass das auch bei Joël wieder so wunderbar passt.»

Die BKB ist auch digital auf Kurs, und das schon in der ersten Phase der Zusammenarbeit. Sie unterstützt den Einstieg mit verschiedenen Onlinetools für die nötigen Schulungen. Und Joëls Willkommenstag war sogar virtuell. «Die digitale Aufbereitung vieler Informationen war hilfreich und nützlich. Aber jetzt brenne ich darauf, auch ausserhalb meiner Filiale noch stärker netzwerken zu können.»

Und zum Schluss hat er für künftige Einsteigerinnen und Einsteiger noch einen Ratschlag parat: «Seid offen und bereit, jeden Tag etwas Neuen zu lernen. Das Tolle dabei ist: Man muss nicht alles schon am ersten Tag können – habt Geduld mit euch!»

«Verantwortungsbewusst geht auch locker?»

Kaffee servieren? Mag sein, dass diese früher verbreitete Aufgabe für die «Stiften» noch da und dort praktiziert wird. Hier sicher nicht, wie Micha Bürgin, Lernender 2. Lehrjahr Kaufmann Bank, bestätigen kann.
«Ich fühle mich als vollwertiges Teammitglied und fühle mich nicht in eine Lehrlingsrolle gepresst», sagt Micha. «Im Gegenteil, ich kann hier jetzt schon im zweiten Lehrjahr Aufgaben übernehmen, die einen massgeblichen Erfolg zur BKB beitragen. Und ich kann schon ziemlich viel Verantwortung übernehmen. Das motiviert mich.»

Micha schätzt neben seinen herausfordernden Aufgaben vor allem auch den Teamgeist bei der BKB. Seine Teamkolleginnen und -kollegen seien durchs Band freundlich, kollegial und würden gerne helfen, sagt der 19-Jährige, der in seiner Freizeit gerne Fussball spielt und seine Freunde trifft.

«Durch meine Ausbildung habe ich Einblick in unterschiedliche Tätigkeiten und verschiedene Kundensegmente. Es ist eine echte Herausforderung – aber genau das habe ich gesucht», sagt der angehende Kaufmann, der auch gleich noch die Berufsmatura absolviert.

Er spüre ich einen Wandel bei der BKB, sagt Micha. «Wir sind nicht das, was sich meine Kollegen manchmal unter einer Bank vorstellen. Auf jeden Fall sind wir definitiv nicht verstaubt, sondern vielmehr modern und frisch. Während der Arbeit haben wir zwar einen lockeren Umgang – doch unsere Aufgaben erledigen wir seriös.»

«Ich bin zwar 1 von über 1'000 im Konzern, aber ich werde gehört.»

Sonja Kaplan darf man wohl mit Fug und Recht als Exotin bezeichnen. Natürlich nur, was ihre Funktion betrifft. Als Bauprojektleiterin bearbeitet sie mit ihrem Team alle Bauprojekte der BKB und Bank Cler .
Die studierte Architektin ist Bauprojektleiterin der BKB und von Bank Cler. Auf den ersten Blick überraschend, auf den Zweiten logisch. Denn auch eine Bank baut immer wieder neu oder um. «Ich nutze meine Expertise, um die Bedürfnisse der Bank mit jenen der Kundinnen und Kunden zu verbinden. In Basel und der ganzen Schweiz. Denn mit der Bank Cler sind wir auch in Regionen wie der Romandie oder Graubünden vertreten.» Das macht die Aufgabe bunter, aber nicht einfacher. «Weil wir oft nicht vor Ort sein können. Und weil es immer wieder auch sprachliche und kulturelle Hürden zu überwinden gilt», sagt die Mutter zweier erwachsener Kinder. «Doch über alles gesehen macht das mein sowieso schon breites Aufgabengebiet nur noch spannender. Zwei unterschiedliche Banken und ich darf beide bei ihren Bauvorhaben begleiten! Wo findet man schon so eine Kombination?»

Doch wie läuft das so als Frau in einer Männerbastion wie dem Baubereich, Sonja? «Eigentlich problemlos. Sicher, meine Funktion heisst ‘Bauherrenvertreterin’ und viele meiner Ansprechpartner sind Männer. Da darf man nicht zimperlich sein. Aber eigentlich ist es bei den Bauprojekten nie ein Thema, dass jetzt da eine Frau am Steuer ist. Und im Alltag in der Bank ist das eh kein Thema. Da werde ich als Frau und Teamleiterin weder bevorteilt noch benachteiligt. Das ist herrlich, nein: fraulich, entspannt», schmunzelt Sonja. Und noch etwas gefällt ihr: «Die Grösse des Konzerns ist für mich ideal, da kann ich etwas bewegen. Ich bin zwar 1 von über 1'000, aber ich werde gehört.»

«Sicher ist sicher.»

Wer meint, bei der BKB würden nur Banker mit einem «Schnurstracks-Werdegang» arbeiten, liegt ziemlich daneben, wie Nicolas Parrat beweist. Nicolas ist Leiter der Physischen Sicherheit im Konzern Basler Kantonalbank und Bank Cler.
Nicolas arbeitet mit viel Überzeugung im Konzern der Basler Kantonalbank, sprich bei der BKB und der Bank Cler. Trotzdem ist er kein Banker im klassischen Sinne. «Nach meinem Studium und einer anschliessenden beruflichen Laufbahn als Polizist, habe ich mich entschlossen, einen neuen Schwerpunkt in meiner Karriere zu setzen, welcher mich vom Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zur Physischen Sicherheit eines innovativen und traditionsverbundenen Bankkonzerns bewegte», blickt der 31-Jährige gebürtige Jurassier, wohnhaft im Baselland zurück.

Insgesamt 8 Jahre war Nicolas als Freund und Helfer im Einsatz und konnte durch seine unzähligen Berufserfahrungen ein breites Fachwissen entwickeln. «Als Polizist gewann ich in jeden Tag sehr viel an Erfahrung, da kein Tag bzw. Einsatz gleich war und man es mit völlig unterschiedlichen Menschen oder Situationen zu tun hatte, die oft besonderen bzw. ausserordentlichen Stresssituationen ausgesetzt waren. In solchen zu vermitteln, zu agieren, die richtigen Lösungen zu finden und die bestmögliche Entscheidung zu treffen, war nicht immer einfach und schärfte meine Kompetenzen ungemein. Damals machte ich auch erste Erfahrungen mit jener "Sorte" von Bankpublikum, die keine Bank "zu Besuch" haben möchte», schmunzelt Nicolas.

Der grosse Erfahrungsschatz war bei der BKB und der Bank Cler gefragt. Nicolas ist zuständig dafür, dass die Werte unserer Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden sicher und geschützt sind. Dies wird durch die Kombination verschiedener Sicherheitsmassnahmen im Bereich Objekt-, Wert-, Personen- und Gesundheitsschutz sichergestellt.
Der Wechsel vom Polizeidienst zum Leiter der Physischen Sicherheit ist für Nicolas eine spannende Herausforderung, um sich im fachlichen Bereich und dem Leadership Development weiter zu entwickeln. «Ein enorm spannender und anspruchsvoller Beruf für alle, die Spass an vielseitigen und komplexen Themen wie der Sicherheitstechnik, Informatik und dem operativen Risikomanagement haben und sich mit Begeisterung und Engagement für die Sicherheit des Bankkonzerns identifizieren können.»

Die BKB sei eine engagierte und wertschätzende Arbeitgeberin, bekräftigt Nicolas, «Sie hebe Sorg zu ihrne Lüüt». Und weiter: «Wir sind über 1'500 Mitarbeitende im Konzern, wobei jeder Mitarbeiter positiv geschätzt und gefördert wird. In diesem guten Zusammenspiel zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, weiss man immer, woran man ist, da transparent agiert und kommuniziert wird. Ich bin der Meinung, dass alle Menschen etwas Wertvolles zu bieten haben, und dieser Wert leitet unsere Arbeit an.

«Quer einsteigen und durchstarten.»

Die BKB ist auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger eine gute Wahl. Filipe De Macedo hat es getan. Das nächste Ziel des stellvertretenden Leiters der Filiale Güterstrasse: Filialleiter.
«Ich habe eine Lehre im Detailhandel bei der Post absolviert, 2013 habe ich diese abgeschlossen», schaut Filipe zurück. «Dann habe ich 2015 das Inserat der BKB gesehen, habe es versucht und… und bin heute schon stellvertretender Filialleiter. Ich bin sehr zufrieden, so kann es weitergehen», schmunzelt der 28-Jährige, der in seiner Freizeit gerne Zeit mit seiner Familie verbringt.

Als Quereinsteiger startete Filipe in der so genannten Basisberatung, sprich am Kundenschalter in der Filiale. «Nach einer kurzen Zeit konnte ich schon ein eigenes Kundenbuch übernehmen und mich in der Rolle als Individualkundenberater beweisen. Dann kam die Möglichkeit zur Übernahme der Stellvertretung als Filialleiter und die Beförderung zum Mitglied des Kaders. Da war ich gerade einmal 27. Ich gebe es gerne zu: Das macht mich schon stolz.»

Was Filipe an der BKB besonders schätzt sind die Entwicklungsmöglichkeiten und die ausgezeichnete Förderung und Unterstützung. So konnte er sich nicht nur on-the-job, sondern auch extern weiterbilden und als diplomierter Finanzberater IAF seine fachlichen Kompetenzen in der Kundenberatung festigen.

Doch Filipe schaut schon wieder voraus. «Als nächsten Schritt für mich sehe ich die Funktion als Filialleiter. Die Führung eines eigenen, kleinen Teams würde mich reizen. Führungserfahrungen sammle ich aktuell durch meine Tätigkeit als Praxisausbilder von Lernenden, Praktikanten und Trainees. Ich bin sehr praxisorientiert und es macht mir grossen Spass, Jugendliche und hoffentlich schon bald auch mein Team für das Banking zu begeistern.»

«Ich erlebe immer wieder einen Aha-Effekt.»

Ivonne Eng ist Gruppenleiterin im Outboundcenter des Konzerns BKB und Bank Cler. Sie mag ihren Job – so bringt sie diesen auch gerne weiteren Kolleginnen und Kollegen näher. Sie bietet Stages im Customer Operation Center an und ermöglicht so allen einen Blick über den Tellerrand hinaus an.
Die BKB bietet allen Mitarbeitenden die Möglichkeit von Stages – einen kurzen Schulterblicken in andere Bereiche der BKB oder auch bei der Bank Cler, der jungen, frischen Tochter. So haben alle Mitarbeitenden die Gelegenheit, einen realistischen Einblick in andere Themen und Abteilungen zu erhalten.

«Obwohl ich schon seit fast 20 Jahren bei der BKB bin, erfahre ich so immer wieder Neues, oft auch Überraschendes und manchmal gar Verblüffendes, wenn zum Beispiel unsere Kolleginnen und Kollegen der Front für einen Tag bei uns sind – und auch umgekehrt erfahren sie viel Neues. Eine weitere Filialleiterin hat nach dem Stage bei uns eine Basisberaterin aus ihrer Filiale zu uns geschickt, um die Outboundtelefonie zu lernen bzw. sich Tricks abzuschauen. Diese kleinen Stages helfen allen, das Verständnis für die grossen Zusammenhänge zu schärfen und Verständnis für die täglichen Herausforderungen zu gewinnen.»

Ivonne möchte diese kleinen Seitenblicke anderer Mitarbeitenden nicht mehr missen. «Ich erlebe nach den Stages immer wieder einen ‘Aha-Effekt’ von meinen Kolleginnen und Kollegen. Denn oft weiss der Mitarbeiter ausserhalb seiner Abteilung nicht so genau, wie an anderen Stellen gearbeitet wird und was genau die Aufgaben sind. Man lernt so Schnittstellen in den Abläufen von der anderen Seite kennen, arbeitet mit den Kolleginnen und Kollegen mit und ist hautnah am Tagesgeschehen dabei. Die kurzen Tagesstages wirken manchmal Wunder.»

«Eine Karriere im Vertrieb ist extrem vielseitig.»

Die berufliche Leidenschaft von Markus Hipp, Leiter Privatkunden, gilt der Betreuung und Beratung der Kundschaft. Das war früher so, als er noch im direkten Kundenkontakt war. Und ist heute, nach rund 13 Jahren, immer noch so.
«Vor mehr als 13 Jahren bin ich zur BKB gestossen,» sagt der smarte Vertriebsprofi, den es in jungen Jahren auch in die Informatik und zur Polizei gezogen hat. «Die Kundenberatung habe ich von der Pike auf gelernt. Mein Karrierepfad bei der BKB hat mich schliesslich in meine heutige Führungsposition geführt. Ich habe wohl nicht mehr so viel direkt mit Kundinnen und Kunden zu tun, wohl aber sehr viel mit den Menschen in meinem Team. Das macht mir ebenso grossen Spass».

Markus empfiehlt als Fundament für spannende Entwicklungswege das Erlernen des Bankings, zum Beispiel mit einer Banklehre. Darauf aufbauend gibt es eine Vielzahl an Karrieremöglichkeiten. Als Fachkarriere zum Beispiel im Bereich Finanzieren, im Firmenkundengeschäft, in Fach- oder Serviceabteilungen oder eben im Vertrieb Privatkunden. Wer sich für eine Führungskarriere entscheidet, für den ist auch die Führung einer Filiale eine interessante berufliche Perspektive.

Die BKB prüft, fördert und unterstützt Laufbahnen individuell, auch Markus als Chef tut das. «Ein auf die persönlichen Ziele abgestimmter Entwicklungsplan macht Sinn. Darin enthalten sind on-the-job Massnahmen ebenso wie externe Trainings und Weiterbildungen. Ich habe zum Beispiel den Bachelor in Betriebswirtschaft gemacht, die BKB hat mich dabei unterstützt. Ich kann aus Überzeugung und eigener Erfahrung sagen, dass jeder Schritt, sei dies persönlich oder fachlich, wichtig ist und ein kleiner Meilenstein in der persönlichen Erfolgsgeschichte darstellt.»

Der Erfolgsmix für die berufliche Entwicklung enthält verschiedene Zutaten. Unterstützende Vorgesetzte, die den Mitarbeitenden Raum lassen und die Werte der Entwicklung aktiv vorleben, zum Beispiel. «Doch das Allerwichtigste sind der Wille und das Engagement der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters selber. Man muss wollen und auch durchhalten. Wer das tut, dem oder der stehen bei der BKB viele Türen offen», so Markus.

Was ein junger Bankkaufmann mit Fellini zu tun hat.

Auf den ersten Blick nichts, lautet die vielleicht etwas enttäuschende Antwort. Aber ein Zitat Fellinis hat viel mit dem Antrieb von Vincent Marchese, Ausbildungsabgänger und momentan in einem Sprachstage für die Weiterentwicklung, zu tun.
A different language is a different vision of life. Das soll der geniale Filmemacher Federico Fellini gesagt haben. «Den kenne ich, weil ich als Kind im Kino «Zauberlaterne» war - aber sein Schaffen kenne ich nicht. Das war vor meiner Zeit.» sagt Vincent ehrlich. Aber sein Zitat hat er ganz schön verinnerlicht.

Vincent wuchs in der Westschweiz auf und machte dort sein KV bei der Bank Cler in Lausanne. Schon während seiner Ausbildung war er für sechs Monate in Zürich, um sein Deutsch zu verbessern und eine neue Kultur kennenzulernen. Jetzt, nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung, arbeitet er in Basel.

«Nach der Ausbildung wurde mir ein Sprachstage angeboten und ich habe sofort zugepackt», erzählt der weltoffene Romand. «Das ist doch eine tolle Sache von BKB und Bank Cler. Ich dachte mir: Was ist spannender, als bei meinem Arbeitgeber eine neue Sprache zu lernen, neuen Leuten zu begegnen und eine weitere tolle Stadt zu erleben?»

Aktuell arbeitet er im Customer Operations Center. Da ist er für die ganze Schweiz zuständig. Das setzt nicht nur sprachliche Fitness voraus, sondern man muss sich auch immer wieder schnell auf eine neue Kultur einstellen. Später wechselt Vincent dann auch noch in eine Filiale.

Und, wie läufts so? «Ich finde den Austausch fachlich und persönlich extrem wichtig und kann so einen Sprachstage auf jeden Fall empfehlen. Es ist nicht immer wichtig, jede Nuance in der Fremdsprache zu verstehen. Es geht darum, sich zu integrieren und sich auf das zukünftige Berufsleben vorzubereiten.»

«Eigentlich mag ich die Bank ja überhaupt nicht.»

Wie bitte? Des Rätsels Lösung: Alina Leuthardt macht die Sportlehre und spielt beim FC Basel. Auf die Bank im Stadion kann sie gut verzichten. Auf die BKB nicht.
Dass die junge Sportlerin bei der BKB ihre Ausbildung macht, ist auch etwas dem Zufall geschuldet. Die Arbeit bei einer Bank war für Alina kein Kindheitstraum. «Bei einem Schnuppertag hat es bei mir Klick gemacht. Da dachte ich mir, das könnte passen. Jetzt bin ich im dritten Lehrjahr und habe mich bestens eingelebt. Ich bin happy, dass ich mich damals zur BKB transferiert habe», schmunzelt Alina. «Meine Zeit bisher war extrem spannend, es gefällt mir bei der BKB wirklich sehr gut.»

Die Berufsschule, die Bankfachkurse, die Arbeit und den Fussball unter einen Hut zu bringen, ist nicht einfach. Doch Alina gelingt das gut. Dabei helfen die flexiblen Arbeitszeiten und generell die Unterstützung der BKB in ihrer Sportkarriere. «Ich werde als Bankerin und Sportlerin respektiert und gefördert. Das ist ein tolles Gefühl.»

2018 wurde Alina als «Rookie of the year» ausgezeichnet. Eine besondere Ehre. Als „Rookie“, als Neuling, fühlt sie sich manchmal noch in den Kundengesprächen. Das hat auch mit dem Terminplan zu tun. „Dieser ist tatsächlich eine besondere Herausforderung, denn selbstverständlich richten wir uns nach den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden und nicht nach meinem Trainingsplan. Aber meine Praxisausbildenden und die Personalabteilung bringen mir immer viel Goodwill entgegen und unterstützen mich wirklich top – so bin ich trotz der schwierigen Rahmenbedingungen auch in den bankfachlichen Themen sattelfest.»

Die Verbindung der BKB zum FCB spürt Alina immer wieder. «Zum Beispiel beim internen Turnier des FCB mit den Sponsoren. Da ist dann auch ‘meine’ BKB mit dabei. Das ist cool mitzuerleben.»

Für andere junge Sportlerinnen und Sportler hat Alina noch einen Tipp: «Verfolgt eure Leidenschaft – aber habt einen Plan B in der Hinterhand.»

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