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Nachschlag beim «Digitalcafé»

Senioren im Digitalcafe
Die Lernenden der BKB unterstützen seit einigen Monaten ältere Menschen im «Digitalcafé» bei der Nutzung von modernen Kommunikationstechnologien und Social Media. Jetzt ist klar: Das «Digitalcafé» hat derart grosse Resonanz gefunden, dass dieses Projekt in die Verlängerung geht – und zwar bis Ende Juni 2019. Die Lernenden der BKB erwarten also Ratsuchende weiterhin dienstags von 14 Uhr bis 16 Uhr im Sutter Café in der Eisengasse beim Marktplatz.
Am 06.05.2019 in Von Basel. Für Basel. von Noah Gamper

Noah Gamper engagiert sich mit Rat und Tat beim «Digitalcafé». Er berichtet im Interview von seinen persönlichen Erfahrungen.

Warum hast du dich zum Einsatz im «Digitalcafé» gemeldet?

Noah Gamper: Dafür sind eigentlich meine Grosseltern verantwortlich. Ich kenne es nicht anders, als dass sie immer viele Fragen zu einem neuen Handy haben oder andere technische Dinge wissen wollen. Ich dachte mir also, dass das «Digitalcafé» eine gute Möglichkeit ist, ältere Menschen beim Umgang mit ihren Smartphones zu unterstützen.

Was kannst du den Älteren beibringen bzw. wonach fragen sie dich?

Es tauchen ganz unterschiedliche Fragen auf. Zum Beispiel wollen manche wissen, wie man die SBB-App nutzt, andere fragen, wie das mit der E-Mail-Einrichtung geht, wie Apps installiert werden, wie WhatsApp funktioniert oder auch was zu tun ist, um Podcasts zu hören. Das sind jetzt nur einige der vielen Themen.

Wie sieht dein Alltag mit den sozialen Medien aus? Wie wichtig sind sie dir?

Mir persönlich sind die sozialen Medien schon sehr wichtig, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Ausserdem kann ich so gut und einfach mit meinen Freunden Kontakt halten.

Was rätst du anderen Personen oder auch älteren Menschen in punkto soziale Medien?

Auf jeden Fall ist Vorsicht geboten. Ich rate jedem, der nicht vertraut ist mit den sozialen Medien, lieber einmal mehr als einmal weniger bei einer jüngeren Person, die sich wirklich auskennt, nachzufragen. Ausserdem ist es enorm wichtig, sichere Passwörter zu verwenden – aber solche, die man sich auch gut merken kann, damit man sie nicht aufschreiben muss.

Wofür steht für dich die BKB als Arbeitgeberin?

Ich arbeite sehr gerne bei der Basler Kantonalbank. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und die Mitarbeitenden kollegial, hilfsbereit und zuvorkommend. Für mich das perfekte Umfeld, um ins Berufsleben einzusteigen.

Was gefällt dir an der Arbeit bei der BKB?

Die BKB bietet mir in der Ausbildung ein gutes Arbeitsumfeld und die perfekte Möglichkeit, um mich beruflich zu entwickeln. Ich bekomme zu jedem Zeitpunkt die nötige Unterstützung und kann alle Fragen stellen, die mich beschäftigen. Ausserdem erhalte ich Einblick in verschiedene Abteilungen und kann so viele Eindrücke sammeln.

Noah Gamper

Noah Gamper

Praktikant

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