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Schlauer sparen

Obwohl die Zinsen beinahe auf Rekordtief sind, setzen die meisten weiterhin auf das klassische Sparkonto – sie wollen das Tief «aussitzen». Viel ändern wird sich an der Zinshöhe in der nächsten Zeit jedoch kaum. Erfahren Sie, warum Anlegen die viel schlauere Lösung ist, als abzuwarten.
Am 30.10.2019 in Rund ums Geld

Klassisches Zinssparen ist bei den Baslern noch immer die beliebteste Sparvariante. Wer vor 10 Jahren 10 000 Franken auf dem Sparkonto angelegt hätte, hätte zinstechnisch jedoch kaum plus gemacht. Auch hat diese Art des Sparens einen weiteren Nachteil: Nach Abzug der in aller Regel positiven Inflationsrate verliert das Vermögen im Laufe der Zeit sogar real an Wert. 

Mit dem Spar-Rechner lässt sich das Resultat 10-jährigen Sparens mit einem klassischen Sparkonto sowie mit Obligationen und Aktien an der Börse veranschaulichen. Was hätte Ihnen am meisten Rendite eingebracht? Testen Sie es jetzt.

So viel Rendite hätten Sie in den letzten 10 Jahren mit Ihrem Anfangsbetrag erzielt:

CHF 0
Sparkonto Aktien Obligationen Erzielter Betrag im Jahr 2019 CHF 0

Beispiel:

Hätten Sie 10 000 Franken über einen Zeitraum von 10 Jahren…

… auf einem Schweizer Sparkonto deponiert:

... so hätten Sie jetzt im Schnitt
175 Franken plus gemacht und verfügten nun über 10 175 Franken.*

… in Obligationen investiert:

...so hätten Sie jetzt im Schnitt 2 160 Franken mehr auf dem Konto, sprich 12 160 Franken.**

… in Aktien anlegt:

...so könnten Sie sich mittlerweile über
12 400 Franken mehr auf Ihrem Konto freuen – also stünden Ihnen nun insgesamt 22 400 Franken zur Verfügung. Ihr Vermögen hätte sich in 10 Jahren mehr als verdoppelt.***

Sparkonto? Ihr Geld kann mehr

Der allgemein verbreitete Gedanke, dass nach einer längeren Zinsflaute wie wir sie aktuell erleben, sicherlich bald ein erneuter Anstieg kommen muss, wird den meisten Sparern schliesslich zum Verhängnis. Die Tatsache, dass man mit einem Sparkonto jedoch so oder so kaum etwas aus seinem Vermögen herausholen kann, wird von den meisten Sparern hingenommen. Entsprechend verpassen viele dadurch die Chance, mehr aus ihrem Ersparten zu machen. Eigentlich muss dies nicht sein. Man sollte sich bewusst machen, dass beim klassischen Sparen mit dem Sparkonto tatsächlich mit der Zeit eher Geld verloren geht. Dem lässt sich jedoch mit einer cleveren Alternative entgegenwirken.

Anlegen ist wie sparen. Nur schlauer.

Der Weg ist einfach: Wer sein Vermögen clever anlegt (zum Beispiel mit der BKB-Anlagelösung), erwirtschaftet ohne jeglichen Verwaltungsaufwand eine tendenziell viel höhere Rendite, als mit einem klassischen Sparkonto. 

Der Spar-Rechner zeigt: Das Vermögen der Anleger hat sich im jeweiligen Zeitraum (hier: 10 Jahre) mehr als verdoppelt. Jeder, der sein Vermögen damals also nicht einfach auf dem Sparkonto oder gar „unterm Kopfkissen“ liegen liess, profitierte von allen Vorteilen des klassischen Sparens, ohne dabei die Nachteile wie äusserst tiefe Zinsen und realen Wertverlust durch Inflation in Kauf nehmen zu müssen.

Dass Anlegen 'unsicher' ist...

...stimmt über einen längeren Zeithorizont so nicht unbedingt. Kursschwankungen gehören jedoch schlicht mit dazu. Selbstverständlich lässt sich die genaue Entwicklung der Aktienkurse nie voraussagen und es gibt keine Garantie, dass das angelegte Vermögen permanent positive Renditen abwirft. Denn Kursschwankungen sind an den Märkten ganz natürlich und können bei entsprechend langem Anlagehorizont dem Vermögen in der Regel nicht langfristig schaden. Vielmehr kann man sich in den meisten Fällen am Ende über einiges an Vermögenszuwachs freuen.

Einfach… einfacher… Dauerauftrag

Anlegen kann mit einem Dauerauftrag zusätzlich vereinfacht werden: Legen Sie einfach eine Summe fest, welche monatlich (z.B. in die BKB-Anlagelösung) investiert werden soll (z.B. 50 oder 100 Franken) – so legen Sie permanent an und Sie haben währenddessen Zeit für schönere Dinge, als sich um Ihre Finanzen zu kümmern.

 

Was ist der Weltspartag?

Den Weltspartag existiert seit 1924. Eingeführt am 1. Internationalen Sparkongress in Mailand, sollte der jeweils letzte Werktag des Monats die Bevölkerung von nun an auf die Wichtigkeit des Spargedankens aufmerksam machen. Dabei sollte vor allem der pädagogische Aspekt im Fokus stehen: Dass Sparen für ihre Zukunft wichtig ist, sollte Kindern an diesem Tag einmal mehr bewusst werden. Der Gedanke, dass auch eine clevere Vorsorge fürs Alter ohne Sparen nicht möglich ist, ist hierbei ebenfalls von Bedeutung. Traditionellerweise brachten seitdem Menschen in vielen Ländern am Weltspartag ihr Erspartes zur Bank.

Noch Fragen? Wir unterstützen Sie gern.

Sie sind sich nicht sicher, ob Sie weiterhin klassisch sparen oder doch anlegen sollten? Nehmen Sie Kontakt mit unseren Expertinnen und Experten auf – wir beraten Sie gerne.

*Schweizer Sparkonto (Durchschnittswert von allen CH-Sparkonten im Anlagezeitraum vom 30.9.2009 bis 30.09.2019, Quelle: Basler Kantonalbank, SNB).

**Obligationen
(Swiss Bond Index SBI AAA-BBB 1-10 Total Return im Anlagezeitraum vom 30.9.2009 bis 30.09.2019, Quelle: Basler Kantonalbank, Bloomberg).

***Aktien
(SPI, Swiss Performance Index im Anlagezeitraum vom 30.9.2009 bis 30.09.2019, Quelle: Basler Kantonalbank, Bloomberg).

Die Berechnungen basieren auf historischen Renditen des angegebenen Zeitrahmens. Die vergangene Marktentwicklung ist kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung und bietet keine Garantie für den Erfolg in der Zukunft.


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