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Bankwechsel – so geht’s einfacher denn je

Ein Wechsel zu uns ist unkompliziert. Wir unterstützen Sie, damit kein Aspekt vergessen geht. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten.

Wie kündige ich mein Bankkonto / meine Bankbeziehung?

In der Regel genügt eine schriftliche, unterschriebene Kündigung. Am besten, Sie verwenden dazu das Saldierungsschreiben, das wir für Sie erstellt haben. Falls Sie es bevorzugen, am Bankschalter vorbeizugehen, genügt dort eine einfache Unterschrift.

Was muss ich für einen reibungslosen Bankwechsel tun?

Damit der Wechsel nahtlos funktioniert, ist eins wichtig: Sie müssen schon ein Konto bei uns eröffnet haben, bevor Sie Ihre vorherige Bankbeziehung auflösen können. Ist dies der Fall, lassen sich die Vermögenswerte ohne grossen Aufwand transferieren. Allerdings müssen dazu alle Daueraufträge sowie Lastschriftverfahren (LSV+) storniert werden. Wir erledigen das gerne für Sie. Alle Karten (Debit- und Kreditkarten) müssen Sie retournieren respektive vernichten. Solange noch Aufträge auf Ihr altes Konto laufen, kann die Bank dieses nämlich nicht auflösen.

Was kostet mich der Bankwechsel?

Der Bankwechsel ist grundsätzlich kostenlos. Bei einigen Banken fallen jedoch bei der Kündigung Ihres Kontos Saldierungs- und Transfergebühren an, welche wir bis max. 500 CHF übernehmen. Ausserdem haben bestimmte Bankprodukte sogenannte Rückzugsrichtlinien, die Sie unter der Berücksichtigung einer Kündigungsfrist einhalten müssen. Wenn Sie die Rückzugslimite nicht beachten, werden in der Regel Strafgebühren fällig. Um unnötige Gebühren zu vermeiden, lohnt es sich, die Saldierung vor der nächsten Gebührenperiode durchzuführen. Die Basler Kantonalbank übernimmt keine Vorfälligkeitsentschädigungen im Hypothekargeschäft, Rückzugsgebühren bei Sparkonten oder Ähnliches. Wir empfehlen Ihnen sich bezüglich Gebühren bei der entsprechenden Bank zu informieren.

Wem soll ich meine neue Bankverbindung mitteilen?

Damit Sie weiterhin Ihre Einnahmen erhalten, aber auch Ihre Zahlungen (etwa Daueraufträge und LSV+) pünktlich abwickeln können, sind unter anderem folgende Stellen zu informieren:

  • Arbeitgeber (falls das aufzulösende Privatkonto auch Ihr Lohnkonto ist)
  • Behörden (Steueramt, Sozialämter)
  • Telefon-Unternehmen und Internet-Anbieter
  • Kreditkarten-Herausgeber
  • Vermieter
  • Versicherungen (Krankenkasse, Autoversicherung, Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung)

Hier finden Sie die entsprechende Briefvorlage.

Auf was muss ich beim Ablösen meiner Hypothek achten?

Grundsätzlich ist der Wechsel zu einem neuen Hypothekenanbieter einfacher als Sie denken. Damit der Wechsel nahtlos und möglichst unkompliziert funktioniert, ist ein persönliches Beratungsgespräch sehr hilfreich. Gerne unterstützen wir Sie bei allen Formalitäten und geben Ihnen wichtige Tipps zu konkreten Vorkehrungen.