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Medienmitteilungen

Untenstehend finden Sie die Medienmitteilungen aus dem laufenden und dem vergangenen Jahr.

Basel, 20. Juni 2016

Die BKB fokussiert ihr Firmenkundengeschäft und bündelt vertriebsferne Aufgaben unter neuer Leitung

Die Basler Kantonalbank macht einen weiteren, wichtigen Schritt als Beraterbank und legt die beiden Bereiche „Handel und Institutionelle“ und „Firmenkunden“ zusammen. Der neu formierte Bereich „Vertrieb Firmenkunden“ gewährleistet den Kunden die Beratung aus einer Hand und ermöglicht der BKB, Synergie- und Kundenpotenziale zu erschliessen. Daneben wird der Bereich „Services“ neu ausgerichtet und im Präsidialbereich die Abteilung „Unternehmensorganisation“ geschaffen. Mit der neuen Organisationsstruktur reduziert sich die Anzahl der Geschäftsleitungsmitglieder um eine Person.

Als Beraterbank richtet sich die Basler Kantonalbank konsequent auf die Kunden­bedürfnisse aus. Um eine umfassende Betreuung der kommerziellen Kunden aus einem Bereich heraus zu ermöglichen, Entscheidungswege zu verkürzen, bestehende Effizienzpotenziale zu nutzen und Wachstumschancen wahrzunehmen, werden die beiden Bereiche „Firmenkunden“ und „Handel und Institutionelle“ zum neuen Geschäftsbereich „Vertrieb Firmenkunden“ zusammengelegt.

 

Dieser kundenfokussierte Geschäftsbereich „Vertrieb Firmenkunden“ wird von Luca Pertoldi (bisher Leiter Bereich „Handel und Institutionelle“ und Mitglied der Geschäftsleitung) geleitet. Bis zum Inkrafttreten der Zusammenlegung im Herbst wird Luca Pertoldi beide Bereiche führen. Armin Landerer, gegenwärtig Leiter Firmenkunden, verlässt  die Basler Kantonalbank. Er hat in den letzten drei Jahren den Bereich Firmenkunden erfolgreich geführt und ausgebaut. Die Geschäftsleitung dankt Armin Landerer für sein grosses Engagement und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

 

Bündelung vertriebsfremder Aufgaben

Um die kundenorientierten Einheiten von vertriebsfernen Aufgaben zu entlasten, wird auch der Geschäftsbereich „Competence Center Services“ neu ausgerichtet. Alle vertriebsfernen Aufgaben werden künftig in diesem Bereich gebündelt. Mit dieser Neuausrichtung geht auch ein Wechsel in der Bereichs- respektive Geschäftsleitung einher. Zum Leiter des Geschäfts­bereiches und zum Mitglied der Geschäftsleitung wird per 21. Juni 2016 der 40-jährige Dr. Michael Eisenrauch ernannt. Er ist seit 2009 in der Basler Kantonalbank tätig, zuletzt in der Funktion als Leiter vom Strategischen Projekt- und Prozessmanagement im Konzern. Der heutige Bereichsleiter, Peter Gertsch, verlässt die Basler Kantonalbank. Peter Gertsch, der seit dem Jahr 2000 bei der Basler Kantonalbank als Bereichsleiter tätig war, hat die Informations­technologie im Konzern entscheidend entwickelt und geprägt. Die Geschäftsleitung dankt Peter Gertsch für sein langjähriges, grosses Engagement und wünscht ihm alles Gute.

 

Schlankere Geschäftsleitung

Mit der Bildung des neuen Geschäftsbereichs „Vertrieb Firmenkunden“ wird die Geschäftsleitung von sieben auf sechs Mitglieder reduziert. Die Geschäftsleitung setzt sich per 21. Juni 2016 somit neben Direktionspräsident Guy Lachappelle zusammen aus Prof. Dr. Simone Westerfeld (Leiterin Finanzen und Risiko), Dr. Christian Schöniger (Leiter Legal and Compliance), Dominik Galliker (Leiter Vertrieb Privatkunden), Luca Pertoldi (Leiter Vertrieb Firmenkunden) sowie Dr. Michael Eisenrauch (Leiter Competence Center Services).

 

Die neue Organisationsstruktur führt auch auf Abteilungsebene zu Anpassungen. Einerseits werden gewisse Supportabteilungen wie beispielsweise die Kreditverarbeitung neu in den Service-Bereich integriert. Andererseits wird im Präsidialbereich die neue Abteilung „Unternehmensorganisation“ geschaffen, von wo aus sämtliche projektbezogenen Aufgaben zentral wahrgenommen und gesteuert werden.

 

Mit der neuen Organisationsstruktur werden gewisse Prozesse vereinfacht und Doppelspurig­keiten eliminiert, was auch zu einer Anpassung des Stellenplafonds führen wird. Über den Umfang der Stellenreduktion kann heute noch keine Aussage gemacht werden. Primär soll die Fluktuation dazu beitragen, dass sich die Anzahl der Betroffenen in Grenzen hält.