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Berufliche Vorsorge gemäss BVG

Die berufliche Vorsorge gemäss BVG* (Pensionskasse)

* Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge

Als Arbeitgeber müssen Sie sich mit der Einrichtung einer beruflichen Vorsorge (Pensionskasse) für Ihre Mitarbeitenden auseinandersetzen.

Dabei stellen sich viele Fragen:
  • Welche Mitarbeitenden müssen Sie gemäss BVG versichern?
Die Vorsorge gemäss BVG ist zwar obligatorisch, aber nicht für alle: Nur Mitarbeitende mit einem Jahreslohn über 20’880 CHF sind laut BVG zu versichern. Ab dem 1. Januar desjenigen Jahres, in dem das 18. Altersjahr erreicht wird, sind Invalidität und Tod versichert. Ab dem 25. Altersjahr ist auch das Alterssparen Pflicht. Dabei spart jeder Versicherte sein individuelles Vorsorgekapital an. Dieses wird dereinst in eine Altersrente umgewandelt. Die Beträge müssen mindestens zur Hälfte vom Arbeitgeber übernommen werden.

  • Welcher Teil des Lohnes wird gemäss BVG versichert?
Das BVG versichert obligatorisch Löhne zwischen 20’880 CHF und 83’520 CHF. Höhere oder tiefere Gehälter müssen nicht berücksichtigt werden. Sie können jedoch freiwillig eingeschlossen werden. Um eine Leistungsüberschneidung mit der 1. Säule (AHV/IV) zu vermeiden, wird vom Bruttolohn der sogenannte Koordinationsabzug von 24’360 CHF abgezogen. Was übrig bleibt, nennt man den «versicherten Lohn» oder «koordinierten Lohn».

Haben Sie noch mehr Fragen? Oder wünschen Sie eine individuelle Beratung zur beruflichen Vorsorge in Ihrem Unternehmen? Wir sind für Sie da.


icon TIPP 

Die Personalvorsorge ist ein Teil der sozialen Vorsorge in der Schweiz. Dazu gehören: