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Basler Kantonalbank: Matthias Wirz wird Chief Investment Officer

Basel, 11. Oktober 2007

Matthias Wirz (43), CEFA, wird ab 1. Dezember 2007 Chief Investment Officer bei der Basler Kantonalbank. Er gilt als ausgewiesener Experte des Anlagegeschäfts. Mit der neuen Funktion des Chief Investment Officer baut die Basler Kantonalbank ihre Anlagekompetenz weiter aus.

Der gebürtige Basler hat 1990 sein Studium mit den Schwerpunkten Volkswirtschaft und Finance an der Universität Basel abgeschlossen (Lic.rer.pol.). Er war bisher als Leiter Bond Portfolios (Executive Director) während über 8 Jahren bei der Bank Sarasin tätig und hat die Produktsparte erfolgreich auf- und ausgebaut. So haben die von seinem Team verwalteten Fonds mehrere Lipper Auszeichnungen erhalten. Parallel dazu erlangte er das eidg. Diplom zum Finanz- und Anlageexperte (AZEK). Zuvor hatte Matthias Wirz die Funktion als Analyst und Portfolio Manager beim Schweizerischen Bankverein resp. UBS Asset Management inne. Gleichzeitig schloss er die Ausbildung als eidg. Dipl. Vermögensverwalter und Finanzanalytiker (CEFA) erfolgreich ab.

Nebst der weitreichenden Berufserfahrung im Bereich Portfoliomanagement/Research ist die Lehrtätigkeit von Matthias Wirz zu erwähnen. Bis 2000 war er Experte bei den Prüfungen zum eidgenössischen Bankfachdiplom. Seit 2000 ist er Dozent und Prüfungsexperte an der Verwaltungsfachschule für Personalvorsorge.

Die neu geschaffene Funktion des Chief Investment Officer ergibt sich strategiegemäss aus der per 1. Januar 2008 in Kraft tretenden Neuorganisation des Geschäftsbereichs Privatkunden und Private Banking. Dadurch wird die taktische Asset Allokation der Basler Kantonalbank an einer Stelle zusammengeführt, welche fortlaufend nach aussen hin kommuniziert werden soll.

Dr. Reto Erdin, Leiter des per 01.01.2008 neu formierten Geschäftsbereichs „Privatkunden und Private Banking“ der Basler Kantonalbank: „Wir sind überzeugt in Matthias Wirz eine wertvolle Verstärkung für das Anlagegeschäft der Basler Kantonalbank gefunden zu haben. Damit sollen die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden noch besser abgedeckt werden.“