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BKB-KMUgespräch

Archiv

  • 2013

    BKB-KMU-Gespräch vom 19. Mai 2014

    Einblicke in die Open-Air-Kinowelt


    Peter Hürlimann ist Geschäftsführer der Cinerent Open Air AG und ist mit seinem Unternehmen in der Schweiz sowie in Deutschland und Australien Veranstalter und Organisator von Kinoevents. In Lizenz finden zudem weitere Veranstaltungen in Brasilien, Japan und Südkorea statt.

     

    Peter Hürlimann gab Ihnen einen spannenden Einblick in die Open-Air-Kinowelt.

     

     

     

     

     

     


  • 2012
    BKB-KMUgespräch vom 29. Oktober 2012

    Das «KMU-Gespräch» von der Basler Kantonalbank wurde auch in diesem Jahr fortgesetzt. Es hat uns ganz besonders gefreut, Ihnen einen spannenden Abend mit Dr. Bernhard Heusler als Referenten ankündigen zu dürfen.
    Aus erster Hand erfuhren Sie vom Präsidenten des FC Basel 1893 vieles über das stetig sich wandelnde Spannungsfeld, in dem sich ein professioneller Fussballclub, seine Führung und die Spieler befinden. Im Rahmen seines Referats widmete er sich besonders der vom Club geprägten Fanpolitik und der Führungsphilosophie des FC Basel.


     

     

  • 2011

    BKB-KMUgespräch vom Donnerstag, 20. Oktober 2011

     

    Zahlreiche Gäste besuchten im Museum Kleines Klingental das BKB-KMUgespräch 2011. Thematisch stand die faszinierende Entstehung und Entwicklung der Vision Basel Tattoo im Zentrum.
    Nach der Begrüssung durch Christoph Schmid, Leiter Kommerzkunden KMU, gewährte Erik Julliard als Produzent des Basel Tattoo den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen spannenden Blick hinter die Kulissen der aufwendigen Produktion dieses wertvollen Kulturbeitrags für Basel.
    Eigentlich sollte einem Traum folgend zunächst lediglich ein Tattoo in Basel stattfinden. Was die Realisierung dieser Vision jedoch bedeutete, war sich Erik Julliard am Anfang alles andere als bewusst. Umso faszinierender und spannender wurde für ihn dieses Projekt, das sich seither jährlich mit stets zunehmendem Erfolg wiederholt.
    Mit eindrücklichen Klängen aus der Bagpipe entführte Gregor Meier musikalisch in das schottische Hochland. Eine Formation der School of Highland Dancing Basel, unter der Leitung von Carole Jones, umrahmten den Bagpiper mit traditionellen Tanzschritten.

    Der anschliessende Apéro bot Gelegenheit für ungezwungene Gespräche und Kontakte, auch mit Erik Julliard und weiteren Mitwirkenden.

     

    Präsentation zum Download (Anlass vom 20.10.2011)
    Erik Jullliard: Basel Tattoo - Entwicklung einer Vision 
  • 2009

    BKB-KMUgespräch vom Donnerstag, 7. Mai 2009

     

    Mit Freude dürfen wir auf die neueste Veranstaltung des BKB-KMUgesprächs am 7. Mai 2009 zurückblicken. Wiederum konnten wir zwei hochkarätige Referenten verpflichten, die uns aktuelle Themen näherbrachten:
    • Botschafter Dr. Eric Scheidegger, Stellvertretender Direktor des SECO, leitet die Direktion für Standortförderung. Er sprach über die aktuellen Konjunkturaussichten, die geplanten Konjunkturstabilisierungsmassnahmen, mit Blick auf KMU, und vor allem befasste er sich mit der Frage «Was tut der Staat für KMU?» Was tut der Staat für KMU?
    • Prof. Dr. Marius Brülhart, ordentlicher Professor in Wirtschaftswissenschaften an der Uni Lausanne, hat sich eingehend mit der Thematik «Steuerwettbewerb in der Schweiz» auseinandergesetzt. Er referierte über Fragen wie: Was unterscheidet «schädlichen» von «nützlichem» Steuerwettbewerb? Wie real ist Steuerwettbewerb überhaupt, und dient er allenfalls als rhetorisches Schreckgespenst? Und letztlich: Enthalten unsere Erfahrungen aus dem intranationalen Steuerwettbewerb Lehren für die internationale Steuerpolitik? Schweiz im Steuerwettbewerb: Vorbild oder Missetäter?
        
  • 2008

    BKB-KMUgespräch vom 8. Mai 2008 im Theater Fauteuil

     

    1960 verbrauchte jede Person in der Schweiz 2000 Watt Energie. Der aktuelle jährliche Pro-Kopf-Energieverbrauch liegt bei rund 6000 Watt. Heute entwickelt sich in der Bevölkerung langsam ein Bewusstsein, dass das vorhandene Know-how eingesetzt werden muss, bevor Ressourcen zur Neige gehen und unsere Umwelt zu stark belastet wird. Die BKB als KMU-Bank widmete deshalb das BKB-KMUgespräch am 8. Mai 2008 dieser Thematik. Referenten waren:
    • Roger Ruch, Leiter der Energieberatung der IWB
    • Hansjörg Ruf, Leiter der Fachstelle Nachhaltigkeit im Konzern BKB
    • Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher und Geostratege
    Rund 170 interessierte Teilnehmende, darunter zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit der Thematik direkt oder indirekt konfrontiert sind, verfolgten die aufschlussreichen Erläuterungen der Experten. Für persönliche Kontakte rundete der Apéro im Kaisersaal des Theaters die Veranstaltung ab.

    KMU-Modell Basel – Energieeffizienz beim Gewerbe
    Nachhaltigkeit im Konzern BKB
    Was bedeutet Peak Oil für die Nachhaltigkeit?
  • 2007

    BKB-KMUgespräch vom 14. November 2007 in der Querfeld-Halle

     

    Gemäss einer Studie der Eidgenössischen Kommission für Kinder und Jugendfragen (EKKJ) vom August 2007 sind fast 45% aller Sozialhilfeempfänger in der Schweiz jünger als 25 Jahre. Fast 70% dieser Jugendlichen verfügen über keine Berufsausbildung. Dies komme einer «gesellschaftlichen Zeitbombe» gleich, meinte die EKKJ. Grundausbildung und Lehre sind wichtige Vorbereitungen für den Schritt in das Berufsleben.
    Die BKB als KMU-Bank ist über diese Entwicklung bei den Jugendlichen besorgt und widmete deshalb das BKB-KMUgespräch am 14. November 2007 dieser Thematik. Referenten waren:
    • Peter Malama, Direktor des Gewerbeverbands Basel-Stadt
    • Otto Ineichen, Unternehmer und Nationalrat
    • Robert Roth, Mitgründer und Geschäftsführer der Job Factory Basel AG
    Rund 180 interessierte Teilnehmende, darunter zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer wie auch Vertreter von Institutionen, die mit der Thematik direkt oder indirekt konfrontiert sind, verfolgten die aufschlussreichen Erläuterungen der Experten. Im Anschluss an die Referate erfolgte ein Podiumsgespräch mit abschliessender Fragerunde unter der Leitung von Willy Surbeck, Geschäftsführer Telebasel. Für die Pflege persönlicher Kontakte diente der Apéro im angrenzenden Restaurant eo ipso.

    Jugendarbeitslosigkeit: Rolle von Wirtschaft und Staat
    Job Factory: Investment in unsere Jugend
         

    BKB-KMUgespräch vom 7. Juni 2007

     

    Mit Freude dürfen wir auf die zweite Veranstaltung des BKB-KMUgesprächs am 7. Juni 2007 zurückblicken. Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten den interessanten und praxisbezogenen Ausführungen der Referenten zu aktuellen Themen wie den Rechtsreformen für GmbHs und AGs, dem neuen Revisionsrecht sowie dem internen Kontrollsystem (IKS). Der anschliessende Apéro ermöglichte in angenehmem Rahmen persönliche Kontakte.
    Präsentationen zum Download (Anlass vom 7. Juni 2007)

    Das neue Revisionsrecht aus Sicht der BKB
    Neues Revisionsrecht (KPMG)
    Kleine Aktienrechtsreform (T.O. ADVISCO)
  • 2006

    BKB-KMUgespräch vom 6. September 2006

     

    In Basel und in der Region seit über 100 Jahren verankert, pflegt die Basler Kantonalbank als verlässliche Partnerin ihre Beziehungen zu den kleinen und mittleren Unternehmungen. Im Bewusstsein, dass die KMU einen massgeblichen Beitrag zur erfolgreichen Wirtschaftsentwicklung leisten, liegen uns Kundennähe und Kontinuität in der Zusammenarbeit besonders am Herzen.
    Offene, partnerschaftliche Gespräche bilden dabei die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Diese Gespräche wollen wir nicht nur im direkten Kundenkontakt, sondern neu auch in regelmässigen Abständen im Rahmen des BKB-KMUgesprächs weiterführen.
    An diesen Veranstaltungen informieren wir über interessante, für Sie als Unternehmer relevante Themen aus den Bereichen Bank, Recht und Steuern. Eine anschliessende Fragerunde sowie ein Apéro geben uns Gelegenheit, vertieft und individuell auf Fragen eingehen zu können.
    Das erste BKB-KMUgespräch fand am Mittwoch, 6. September 2006, in der Schalterhalle der Basler Kantonalbank, Spiegelgasse 2, Basel, statt.

    Das 50-Millionen-Programm für KMUs  

    Unternehmenssteuerreform II

    Indirekte Teilliquidation