| Projektname | Rubrik |
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| Essbare Siedlung | Stadtgestaltung |
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Unsere grüne Stadt kann mehr. Eine Basler Siedlung geht mit konkretem Beispiel voran: nebst bestehenden Spielflächen, Sitzbänken, Bäumen und Rasen wird ganzjährig eine bunte Sammlung inländischer Gemüse-, Beeren- und Obstsorten angebaut. Die essbare Landschaft wird von interessierten AnwohnerInnen mitgestaltet, bepflanzt, gepflegt und geerntet. Der soziale Austausch, Bezug zur natürlichen Nahrungsquelle und körperlichen Gesundheit (Gärtnern=Fitness) wird am Wohnort gefördert. Stadtbewohner erarbeiten sich ein Stück Natur und steigern die Bio-,Kultur- und Wissensdiversität. Biologische urbane Landwirtschaft beweist ganzheitliche Lösungsansätze. Wachsen wir mit der internationalen Bewegung mit!
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| Unseri Wält dur Kinderauge | Kultur |
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Baseldeutscher Poesie-Abend im Stadttheater Basel, eine Benefizveranstaltung für schwer erkrankte Kinder unserer Regio: In vorweihnachtlicher Atmosphäre Ende November, anfangs Dezember soll in Gedichtform unsere Jugendzeit für kurze unvergessliche Momente wieder aufleben, begleitet von speziell dafür ausgewählter Musik. Kleine Darbietungen von Gross und Klein unterstreichen das zu Herzen gehende Dichterwort in bezaubernder Weise. Der zweite Teil nach der Pause, eine Uraufführung, eine noch nie veröffentlichte Videofilmpremiere, darf als Höhepunkt des Anlasses bezeichnet werden, eine Bereicherung und Ergänzung des Vorausgegangenen
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| Sicherheit auf unseren Fussgängerstreifen | Stadtgestaltung |
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Als Autofahrer fühle ich mich/fühlt man sich nachts bei den Fussgängerstreifen in Basel immer sehr gefordert. Man sieht Fussgängerinnen und Fussgänger auf unseren Streifen wirklich sehr schlecht. Und wenn das Wetter regnerisch ist, die Leute dunkle Kleider tragen, wird es bei weitem noch problematischer. Meine Idee: Alle Fussgängerstreifen werden mit speziellen Lampen angestrahlt. Das Licht würde von einer oder von beiden Seiten und von Oben herab scheinen. Die Lichtfarbe „Orange“ wäre dabei sehr dienlich. (Ähnliches kann man in St. Louis, Frankreich sehen.) Damit würde die Sicherheit auf den Fussgängerstreifen enorm erhöht
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| Nachtschwimmhalle Rialto | Freizeit |
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Das Schwimmbad Rialto soll jeweils einmal im Monat freitags seine Öffnungszeiten um zweieinhalb Stunden verlängern und als Teil eines Ausgangsablaufes für BesucherInnen des Nachtigallenwäldelis attraktiv werden
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| Die Langen Erlen beginnen am Riehenring | Stadtgestaltung |
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So bunt und belebt der heutige "Soma-Platz" am Riehenring während dem Sonntagsmarkt und an sonnigen Verkehrsgartennachmittagen aussieht, so grau und öde wirkt er ausserhalb der Aktivitäten der Zwischennutzer. Die Nähe zu den Langen Erlen ist weder sichtbar noch spürbar. Die definitive Gestaltung des Platzes wird erst in einer späten Phase der Bebauung des Areals erfolgen. Mit einer markanten Baumgruppe anstelle des heutigen ungepflegten Schotterstreifens mit den wild gewachsenen Essigbäumen soll deshalb der Zugang zu den Langen Erlen markiert und eine Verbindung zwischen den Alleebäumen am Riehenring zum neuen Erlenmattpark und zur Wiese geschaffen werden
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| Mit Feuerartistik zu Selbstbewusstsein | Sport |
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Das Projekt richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Die Jugendlichen lernen den Umgang mit Poi und Stab. Dies fördert die Reaktion, die Koordination und steigert die kognitive Leistungsfähigkeit. Durch die Konzentration auf die Bewegungsabläufe ist es möglich eine innere Ruhe zu entwickeln. Dies wollen wir den Jugendlichen vermitteln und somit ihr Selbstvertrauen und ihre Selbstverantwortung steigern. Gemeinsam erarbeiten wir mit den Jugendlichen Choreografien und Abläufe, die nach einer intensiven Lernphase auch mit Feuer gespielt werden können. Ziel ist es, dass die Gruppe sich soweit entwickelt, um gemeinsam feuerartistische Auftritte zu meistern
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| Velomat | Verkehr |
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Velo-Sharing überraschend originell und innovativ: velomat bietet in der ganzen Stadt (standortunabhängig) Velos zur allgemeinen Benutzung nach dem „on-demand“-Prinzip zur Verfügung: Anrufbare Fahrräder, die für Kurzdistanzen in wenigen Sekunden ausgeliehen und an einem beliebigen öffentlichen Ort wieder hingestellt werden können, wo sie sich dann dem/der nächsten BenutzerIn wieder anbieten
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| drumrum - Bau Kultur Blicke | Stadtgestaltung |
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Unsere gebaute Umwelt, ihre Häuser, Plätze, Strassen, Brücken etc. werden von vielen NutzerInnen als gegeben angenommen. Doch die Verantwortung für ihre Qualität ist nicht allein Aufgabe professioneller PlanerInnen, sondern eine gesamtgesellschaftliche Angelegenheit. „Bau Kultur Blicke“ möchte das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die gebaute Lebensumwelt wecken und zur Mitgestaltung anregen. 11 grosse Rahmen, die im Stadtraum installiert sind, fokussieren 11 Themen – z.B. StadtLeben, StadtKulturen, StadtSehen. Die StadtnutzerInnen werfen damit überraschende neue Blicke auf ihre Stadt und können sich an begleitenden Workshops in ihre Gestaltung einbringen und eigenen Ideen Form geben.
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| Bancomat | Stadtgestaltung |
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Im Gellert gibt es keine BKB-Filiale. Es gibt nur eine am Aschenplatz. Es wäre gut, wenn möglich, mindestens einen Bancomat zu platzieren, zum Beispiel am Karl Barth Platz
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| Generationen-Treffen | Soziales |
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Kindergartenwoche im Altersheim: Eine Kindergartenklasse verbringt eine reguläre Schulwoche in einem Basler Altersheim. Zusammen mit den BewohnerInnen und des Altersheim gestalten sie die Tage mit Aktivitäten für Jung und Alt. Die Betreuungspersonen des Kindergartens und des Altersheims begleiten die Kinder und die PensionärInnen durch die Woche
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